• 08.10.2013, 11:33:03
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ORF eins zeigt ab 9. Oktober "Die härtesten Jobs Österreichs"

Elke Winkens als Industrierauchfangkehrerin und Rainer Schönfelder im Zirkus

Utl.: Elke Winkens als Industrierauchfangkehrerin und Rainer
Schönfelder im Zirkus =

Wien (OTS) - Österreichs Prominente kommen erneut ins Schwitzen: "Die
härtesten Jobs Österreichs" sind wieder zurück. Auch in der zweiten
Staffel warten wieder anstrengende Herausforderungen und knallharte
Arbeitstage auf die österreichischen Promis. In der
Real-Life-Dokumentation - zu sehen ab Mittwoch, dem 9. Oktober 2013,
jeweils um 21.05 Uhr in ORF eins - wird in sieben Folgen Rampenlicht
erneut gegen Arbeitsmantel getauscht. Drei Tage lang wollen die
Prominenten beweisen, dass sie richtig anpacken können. Naja, manche.
Alle nicht. Einige Promis stoßen an Grenzen, die sie bisher nicht für
möglich gehalten hätten, andere entwickeln ungeahnte Fähigkeiten. Es
fließen Blut, Schweiß und manchmal Tränen. Aus Respekt vor den
Männern und Frauen, die diese Jobs tagtäglich machen, versuchen sie
durchzuhalten. Aber ob das allen gelingt? In der ersten Folge zeigt
Elke Winkens unter anderem, dass man keine Höhenangst haben darf,
wenn man 60 Meter hohe Industrieschornsteine reinigen muss. Doch für
"Die härtesten Jobs Österreichs" klettert sie die Karriereleiter ganz
nach oben und versucht ihr Bestes zu geben. Das versucht auch Rainer
Schönfelder, der im Zirkus miterlebt, dass viel mehr zum Zirkusdasein
dazugehört als nur herumzualbern.
Zuvor, um 20.15 Uhr in ORF eins startet die zweite Staffel des
internationalen Erfolgsformats "Undercover Boss". In der ersten
Ausgabe steht der Baukonzern HABAU im Mittelpunkt der Sendung. Karl
Steinmayr (52), kaufmännischer Geschäftsführer des mit 3.600
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern viertgrößten Baukonzerns
Österreichs, legt als "Undercover Boss" eine Woche lang im eigenen
Unternehmen Hand an.

Folge eins: "Rainer Schönfelder und Elke Winkens" (Mittwoch, 9.
Oktober, 21.05 Uhr, ORF eins)

Elke Winkens klettert für "Die härtesten Jobs Österreichs" die
Karriereleiter ganz nach oben. Die hängt in diesem Fall an 60 Meter
hohen Industrieschornsteinen, die gereinigt werden wollen. Vom
Skizirkus in den echten Zirkus verschlägt es derweil Rainer
Schönfelder. Der Publikumsliebling muss aber erst beweisen, dass er
mehr ist als nur der Pausenkasperl.

Elke Winkens: "Ich dachte nicht, dass das ein schwieriger oder
besonders harter Job ist, aber was diese Jungs leisten, ist absolut
beeindruckend"

Industrierauchfangkehrer, ein Beruf, für den Elke Winkens scheinbar
alle Voraussetzungen mitbringt: "Ich liebe es zu putzen, ich hab
keine Höhenangst und Platzangst auch nicht." Sätze - leider nicht für
die Ewigkeit. Denn schon am ersten Tag stößt sie an ihre Grenzen und
muss erkennen: "Ich habe mir noch nie ernsthaft Gedanken über diesen
Beruf gemacht. Ich dachte nicht, dass das ein schwieriger oder
besonders harter Job ist, aber was diese Jungs leisten, ist absolut
beeindruckend." Und deshalb nimmt sie im zweiten Anlauf allen Mut
zusammen, um ihren Lehrmeister nicht zu enttäuschen. Ohne Tränen geht
das nicht ab, soviel sei verraten.

Rainer Schönfelder: "Ich kann nicht so gut damit umgehen, dass mir
wer anderer sagt, was ich zu tun habe"

Bevor man im Zirkus umjubelt wird, muss man den Zirkus erst einmal
bauen. Auch im strömenden Regen. Und in einem Tempo, bei dem es sogar
einen Sportler schwindelt. Sein größtes Problem aber: "Ich kann nicht
so gut damit umgehen, dass mir wer anderer sagt, was ich zu tun habe.
Ich schaff lieber den anderen was an." Das beeindruckt den
Zirkusdirektor wenig, denn der verlangt noch mehr. Für Rainer bringt
das am Ende Rückenschmerzen, Brandblasen - und seinen geliebten
Schlussapplaus!

In der zweiten Folge (16. Oktober) von "Die härtesten Jobs
Österreichs" hilft "Die große Chance"-Jurorin Karina Sarkissova
fleißig beim Gerüstbau mit, und für Ernst Hausleitner wird es
spannend und ereignisreich - denn er ist drei Tage gemeinsam mit der
WEGA unterwegs. Am 23. Oktober erkundet dann Andi Knoll eine
Berufssparte, die nie aussterben wird - er arbeitet als Bestatter,
und Topmodel Melanie Scheriau kellnert in einem Biergarten. Hoch
hinauf geht es in der vierten Ausgabe (30. Oktober) für
ORF-Moderatorin Alice Tumler - sie versucht sich als
Windkraftanlagen-Monteurin. Nicht weniger arbeitsintensiv wird es für
Armin Assinger. Für ihn stehen Bauarbeiten auf dem Tagesplan.

Ebenfalls zum arbeitsreichen Handkuss in den Folgen am 6., 13. und
20. November (Reihenfolge steht noch nicht fest) kommen folgende
Promis: Für Hans Knauß sind es die Brücken, für Miss Candy die
Bienen. Der ehemalige Sportler will als Brückenbauer mit anpacken,
während Miss Candy die Facetten der Imkerei herausfindet. Sänger Ross
Anthony begleitet einen Sozialpädagogen. Bei der Weinlese muss Kathi
Straßer ihr Können unter Beweis stellen, und Birgit Sarata lernt als
Müllfrau die stinkenden Seiten Wiens kennen. Barbara Karlich will
hoch hinaus und entdeckt als Bergbäuerin ihre landwirtschaftlichen
Fähigkeiten. Ein "Best of" der zweiten Staffel gibt es dann zum
Abschluss am 27. November in ORF eins.

"Die härtesten Jobs Österreichs" ist nach der TV-Ausstrahlung sieben
Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als
Video-on-Demand abrufbar.

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