Wiener Linien ziehen positive Bilanz über Hausordnungs-Kampagne

Kampagne zeigt erste positive Wirkung - Rücksicht soll weiterhin Vorrang haben

Wien (OTS) - Seit 16. September wiesen die Wiener Linien mit der Kampagne "Rücksicht hat Vorrang" auf die Einhaltung der Spielregeln in den Öffis hin. Über den Kampagnenzeitraum waren rund 200 MitarbeiterInnen täglich im Netz unterwegs, um Fahrgäste auf rücksichtsvolles Verhalten anzusprechen. Insgesamt wurden rund 11.500 Mal Verhaltensweisen beobachtet und aufgeklärt, die die anderen Fahrgäste als störend empfinden könnten, bzw. die gegen die Hausordnung der Wiener Linien verstoßen. Bereits während der Kampagne zeichneten sich erste rückläufige Tendenzen ab.

"Tagtäglich sind rund 2,5 Mio. Fahrgäste mit U-Bahn, Bim und Bus unterwegs. Sie wollen und sollen sich in den Öffis wohl fühlen - dazu gehört eben auch, dass sich alle an gewisse Regeln halten", so Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer. Besonders erfreulich ist, dass bereits im Laufe der Kampagne sich die Anzahl der Hinweise auf die Hausordnung rückläufig gestaltete. "Eine generelle Verhaltensänderung braucht Zeit. Deshalb werden wir auch über die Kampagne hinaus weiter in diese Richtung arbeiten", so Steinbauer weiter.

Kampagnenerfolg auf allen Linien

Zahlreiche Fahrgäste meldeten sich in den vergangenen Wochen auch bei den MitarbeiterInnen des Wiener-Linien-Kundendiensts mit ihren Anmerkungen und zahlreichen positiven Rückmeldungen zur Kampagne. Regen Zulauf verzeichneten auch die Aktivitäten im Bereich Social Media. Rund 1.000 SpielerInnen nahmen am Online-Spiel auf dem Wiener-Linien-Blog teil, der während des Kampagnenzeitraums 56.000 Zugriffe verzeichnete.

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