Kommentar zum Abzug der Bundeswehr aus Kundus

Berlin (ots) - Von den einst hoffnungsfroh-vollmundigen Zukunftsszenarien für Afghanistan ist dieser Tage nur noch wenig zu hören. Westliche Diplomaten blicken eher ernüchtert und pessimistisch in die afghanische Zukunft, die in 15 Monaten beginnt. Es wäre schon viel gewonnen, wenn das bisschen Stabilität, das gegenwärtig herrscht, erhalten bliebe. Die internationale Gemeinschaft, so viel wird immer klarer, hat sich übernommen in Afghanistan. Nun wollen alle nur noch eines: raus.

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