Stronach/Schenk zu Voves: Wahlergebnis muss Konsequenzen haben

Wien (OTS) - "Dass dem Landeshauptmann dieses Ergebnis sehr weh tut, ist nachvollziehbar. Allerdings ist es hausgemacht und nun ist es an der Zeit, Reformschritte zu setzten um den Wählern zu zeigen, dass man verstanden hat. Wenn Voves jetzt wieder eine rot-schwarze Koalition will, dann kann das nicht der richtige Weg sein. Denn wir müssen endlich damit beginnen, gemeinsam an der Verbesserung diverser Strukturen zu arbeiten", betont die steirische Nationalratsabgeordnete des Team Stronach, Martina Schenk, zu den Aussagen des steirischen Landeshauptmanns Franz Voves in der ORF-Pressestunde.

Entlarvend seien die Äußerungen von Voves zur Steuerpolitik. "Mit seiner Forderung nach einer Wiedereinführung der Erbschaftssteuer beweist er, dass Rot und Schwarz auch nach der Wahl nur bei den Menschen abkassieren wollen."

Kritik übt Schenk an den Zwangszusammenlegungen der Gemeinden über die Köpfe der Bürgermeister und der Bevölkerung hinweg. "Voves und Schützenhöfer agieren hier herrisch, um ihre Vorstellungen durchzubringen."

"Das Team Stronach hat mit dem Wahlergebnis in der Steiermark gezeigt, wie viele Steirer Vertrauen in eine neue Form der Politik setzen. Nachdem SPÖ und ÖVP sowohl im Bund als auch in der Steiermark das Land bereits an die Wand gefahren haben, ist es nun höchste Zeit, über Alternativen zur großen Koalition zum Wohle der Österreicher nachzudenken", so die steirische Team Stronach Abgeordnete.

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