FPÖ-Schratter: SPÖ wird rund 12 Millionen Euro für Schadenersatzansprüche reservieren müssen

Kleine Zeitung erweist sich einmal mehr als journalistisches Qualitätsmedium - SPÖ-Pressesprecherin Gössinger an Objektivität nicht mehr zu überbieten

Klagenfurt (OTS) - Das Land Kärnten habe durch die von der SPÖ rein parteipolitisch motivierte Zerschlagung des Zukunftsprojektes Siegmund Freud Universität nicht nur eine große bildungspolitische Chance ausgelassen, sondern auch Kärnten mit zusätzlichen Kosten belastet.

"Es grenzt schon an besondere politische Begabung nun an die Freiheitlichen Schadensersatzansprüche zu stellen. Vielmehr sollte Parteichef Peter Kaiser rund zehn Millionen Euro in der SPÖ-Parteikassa reservieren, um den Schaden, welchen die Genossen Gabriele Schaunig-Kanduth und Reinhart Rohr im Hinblick auf den dubiosen Seenankauf wohl zu berappen haben werden", betont die freiheitliche Landesparteisekretärin Mag. Nina Schratter. Auch im Hinblick auf das Pflegeheim Truppe, welches Schaunig wohl noch viele schlaflose Nächte bereiten werde, müsste man von Schaunig persönliche Haftung in Höhe von zwei Millionen Euro fordern.

Bemerkenswert an der medialen Betreuung sozialistischer Fehltritte sei vor allem wieder die Rolle der Kleinen Zeitung zu betrachten. "Es gehört nicht viel dazu selbst zu beurteilen, dass sich Frau Antonia Gössinger bereits als SPÖ-Pressesprecherin angedient hat und so als Politredakteurin als Ersatz für die ehemalige Parteizeitung KTZ agiert", zeigt Schratter auf. Neben schlechter Recherche, werde immer wieder, wie sollte es anders sein, vermeintliche freiheitliche Skandale auf Titelseiten gebracht und bei der ach so korrekten SPÖ sämtliche Vorwürfe zugedeckt. "Ich gratuliere Ihnen Frau Gössinger, sie stehen für objektiven Journalismus", schließt Schratter.

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