ASFINAG: Mündliche Verhandlung zur A 26 wird am 14. Oktober fortgesetzt

Linz (OTS) - Die seit Montag dieser Woche laufende mündliche Verhandlung zur A 26 Linzer Autobahn (Westring) wird am 14. Oktober fortgesetzt. Das hat die mit der Abwicklung der Umweltverträglichkeits-Prüfung (UVP) befasste Behörde am späten Freitagabend bekannt gegeben. Diese Vorgangsweise ermöglicht, dass sämtliche Parteien im Rahmen dieses großen Straßenbauvorhabens umfassend Gehör finden.

"Die vergangenen Verhandlungstage in Linz haben sehr sachliche und konstruktive Diskussionen zu den Zielen und sämtlichen Auswirkungen der A 26 auf Mensch und Umwelt gebracht", sagt Alexander Walcher, Geschäftsführer des ASFINAG Baumanagement, "sämtliche Eingaben und Einwände der Bürgerinnen und Bürger wurden und werden noch genauestens und völlig transparent geprüft. Das ist auch unabdingbare Voraussetzung für einen Bescheid, der hält und uns grünes Licht für einen Baubeginn 2015 gibt".

"Die Fortsetzung der mündlichen UVP-Verhandlung hat auf unseren Zeitplan keinen Einfluss. Eine vollständige und genaue Prüfung aller Einwände ist auch mir ein großes Anliegen", so Straßenbaureferent LH-Stv. Franz Hiesl.

Die A 26 bringt mehr Lebensqualität

Mit der A 26 - geplanter Baustart 2015 mit der vierten Linzer Donaubrücke - realisiert die ASFINAG eine leistungsfähige Straße zwischen der A 7 Mühlkreis Autobahn beim Knoten Hummelhof und der B 127 Rohrbacherstraße. Die neue Strecke bringt um acht Prozent weniger Verkehrsaufkommen im Stadtgebiet. Davon profitieren die Linzerinnen und Linzer - schneller ans Ziel kommen auch die Pendler aus dem westlichen Mühlviertel: ihre Arbeitswege werden kürzer.

Die A 26 verläuft zum größten Teil im Tunnel - das heißt weniger Lärm- und Umweltbelastung und mehr Lebensqualität. Die Reduktion von Lärm- und Schadstoffbelastungen werden vor allem entlang der B 139 im Bereich der Waldeggstraße bis zum Römerbergtunnel deutlich spürbar.

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