FPÖ-LPO Ragger: Freiheitliche Plattform gegen links als bürgerliche Schutzmacht für Kärnten

Sonderparteitag der FPÖ Kärnten noch heuer nicht ausgeschlossen

Klagenfurt (OTS) - Erneut erklärte heute der freiheitliche Kärntner Landesparteiobmann Landesrat Mag. Christian Ragger angesichts der Turbulenzen in BZÖ und Team Stronach, dass sich die FPÖ-Landesgruppe als offene Plattform gegen den Linksruck in Kärnten verstehe. Insofern seien positive Kräfte, die dagegen ankämpfen wollten, herzlich willkommen. "Allerdings werden wir dazu auch unsere Gremien befragen. Zurufe von dritter Seite sind diesbezüglich entbehrlich", räumt Ragger ein.

Faktum sei, dass der Unmut innerhalb der Kärntner Bevölkerung über links-chaotische Ausrichtung der aktuellen Landespolitik täglich steige. Dies habe auch das Kärntner Ergebnis der Nationalratswahlen gezeigt. Unmittelbar nach den Wahlen hätten sich zahlreiche Mitglieder anderer Parteien, darunter neben BZÖ- und TS-Leuten auch viele ÖVP-Anhänger, bei den Freiheitlichen gemeldet und ihrem Frust über die aktuelle Lage ihrer Gruppierungen freien Lauf gelassen. "Das Land befindet sich in der schwersten, wirtschaftlichen Krise seiner Geschichte. Statt sich den Problemen Arbeitslosigkeit, Pleitenwelle und Krise des Gesundheitssystems zuzuwenden, stehen Stillstand, Nichtstun und rote Planspiele auf der Tagesordnung der Landesregierung. Dieser Zustand ist schlichtweg untragbar", sagt Ragger wörtlich.

Die FPÖ werde daher im Rahmen ihrer am kommenden Dienstag, 8. Oktober stattfindenden Landesparteileitungssitzung über die Positionierung der Kärntner FPÖ als bürgerliche "Schutzmacht für Kärnten" zu beraten haben. Nicht ausschließen will Ragger, dass die FPÖ Kärnten noch heuer einen Sonderparteitag zur breiten Diskussion der Lage des Landes abhalten werde.

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