Kickl: Glawischnig stänkert mit Bobo-Arroganz gegen "Tussis"

Wien (OTS) - "Die Aufregung unter den linken Gutmenschen war groß als Oberösterreichs SPÖ-Chef Ackerl in einem Tweet Stronachs Stadthalterin Kathrin Nachbaur als 'Tussi' bezeichnet hat. Weniger aufgeregt zeigte sich die linkslinke Frauenverstehertruppe allerdings bei einem Tussi-Sager der GrünInnen-Chefin Glawischnig", erinnerte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.

So habe Glawischnig in einem Porträt über ihre Person in der Kleinen Zeitung folgenden Satz zum Besten gegeben: "Ich habe es nicht notwendig, mich ständig zu rechtfertigen und zu betonen: Hey, ich bin keine Tussi, ich habe studiert. Ich weiß doch, was ich kann!"

Damit impliziere Glawischnig, dass Frauen die nicht studiert hätten allesamt Tussis seien, so Kickl, der Glawischnig eine gewisse Bobo-Arroganz gegenüber weiten Teilen der weiblichen Bevölkerung attestierte. Dieser Tussi-Sager bringe die weltfremde Abgehobenheit der links-grünen Weltverbesserer präzise auf den Punkt, so Kickl. "Offenbar betrachtet Glawischnig Frauen, die nicht studiert haben als eine Art Dummchen, die nicht schlau genug sind um die Grünen zu verstehen", sagte Kickl, der sich von der GrünInnen-Obfrau eine Ehrenerklärung gegenüber den von ihr als Tussi abqualifizierten Nicht-Akademikerinnen erwartet.

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