Kickl: Aus "Allianz gegen rechts" wird totalitäre Apartheid-Gastronomie

Grelle Forelle, Flex und Co. leben Intoleranz die sie vorgeben zu bekämpfen

Wien (OTS) - Der vom linksextremen Eck kommende sogenannte "Kampf gegen rechts" nehme immer skurrilere Formen an, kommentierte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl Meldungen, wonach Klubs wie die "Grelle Forelle" oder das "Flex" keine FPÖ-Wähler mehr bewirten wollen. "Damit zeigen diese fehlgeleiteten Gutmenschen genau jene Intoleranz die sie vorgeben bekämpfen zu wollen.", so Kickl.

"Mit Gutmenschen-Apartheid-Gastronomie wird der Erfolg der FPÖ nicht aufzuhalten sein", sagte Kickl, der sich über eine derartige Portion demokratiegefährdende Dummheit nur wundern kann. Die Wähler der FPÖ allesamt als Rechtsextreme zu verunglimpfen zeige, dass die Inhaber der beiden Lokale von Politik keine Ahnung hätten und den Apartheidsaufruf offenbar als reinen Marketing-Gag inszeniert hätten.

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