RfW-BO Amann: Schwarzarbeit durch steuerliche Absetzbarkeit haushaltsnaher Dienstleistungen bekämpfen!

"Es gäbe nur Gewinner: Konsumenten können sich einen Fachmann leisten, die Auftragslage verbessert sich, es können Jobs entstehen, der Staat bekommt mehr Sozialabgaben & Steuern."

Wien (OTS) - "Die Höchststeuerpolitik von SPÖVP hat "legale" Arbeitsstunden enorm verteuert und der Schwarzarbeit in Österreich enormen Vorschub geleistet. Darunter leiden vor allem kleine und mittlere Betriebe. Neben einer Senkung der Lohnnebenkosten wäre die Einführung eines Absetzbetrages für haushaltsnahe Dienstleistungen ein weiteres wirksames und bewährtes Mittel zur Bekämpfung des Pfusch", so heute RfW-Bundesobmann Fritz Amann.

Steuerliche Anreize für haushaltsnahe Dienstleistungen gebe es in einigen Ländern, darunter auch Finnland, wo es nach der Einführung dieses Modells zu einem Rückgang bei der Schwarzarbeit und zu einer Steigerung der Beschäftigung vor allem bei den KMU gekommen sei. Gleichzeitig würde das Modell höhere Einnahmen für den Staat bedeuten. Laut Ökonom Friedrich Schneider mache Schwarzarbeit rund acht Prozent des Bruttoinlandsprodukts aus und dem Staat würden dadurch etwa 2,5 Milliarden Euro an Sozialabgaben und Steuern entgehen.

"Beim Modell der Absetzbarkeit haushaltsnaher Dienstleistungen gibt es nur Gewinner: Konsumenten können sich einen Fachmann - inklusive Gewährleistung - leisten, die Auftragslage, speziell für Kleinst- und Kleinunternehmen, aber auch für mittlere Betriebe verbessert sich, es können Arbeitplätze geschaffen werden und der Staat profitiert von höheren Einnahmen", so Amann.

Rückfragen & Kontakt:

Ring Freiheitlicher Wirtschaftstreibender (RfW Österreich)
Tel.: 01 / 408 25 20 -14
http://www.rfw.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | RFW0001