Wissenschaftsrat legt der kommenden Regierung ein Pflichtenheft vor

Wien (OTS) - Die sträfliche Vernachlässigung des umfassenden Themas "Wissenschaft" im Zuge der Nationalratswahl 2013 darf sich nicht in den Koalitionsverhandlungen und den Arbeitsschwerpunkten einer neuen Regierung fortsetzen. Wissenschaft, Forschung und Bildung müssen die Kernthemen sein, wenn die zukünftige Standortpolitik Österreichs Verhandlungsgegenstand ist.

Die Positionierung Österreichs in der internationalen Wissenschafts- und Forschungslandschaft entspricht immer noch nicht den Ressourcen, auf die das Land zurückgreifen könnte. Bundesminister Töchterle hat bereits wichtige Schritte für die Wissenschaft und das Hochschulsystem (Beispiel "Hochschulmilliarde", Studienplatzfinanzierung, Hochschulkonferenz) gesetzt. Es sind dennoch und zusätzlich grundlegende Maßnahmen notwendig, die das Wissenschafts- und Forschungssystem weiter voranbringen sollen. Das Pflichtenheft des Wissenschaftsrates hält diese Maßnahmen in 10 Punkten für die kommende Regierung fest.

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