FPÖ-Mölzer: Regierungsbeteiligung der Fortschrittspartei in Norwegen ist wichtiges Signal

Europas Rechtsdemokraten werden insgesamt gestärkt - Droht nun internationale Kampagne der linken Jagdgesellschaft gegen Oslo?

Wien (OTS) - Die Beteiligung der Fortschrittspartei an der neuen norwegischen Minderheitsregierung sei wichtiges Signal für die patriotischen und rechtsdemokratischen Parteien Europas, sagte heute der freiheitliche Delegationsleiter im Europäischen Parlament, Andreas Mölzer. "In einem weiteren Land Europas, das zwar nicht EU-Mitglied ist, übernehmen Rechtsdemokraten Regierungsverantwortung und können damit ihre Forderungen, etwa im Bereich der Asyl- und Zuwanderungspolitik, umsetzen", hielt Mölzer fest.

Zudem sei erfreulich, so der freiheitliche EU-Mandatar, dass es der Vorsitzenden der Fortschrittspartei, Siv Jensen, gelungen sei, die Ausgrenzung des politischen Establishments zu durchbrechen. "Eine andere Frage ist allerdings, ob die linke Jagdgesellschaft die neuen politischen Verhältnisse in Oslo akzeptieren wird. Dass die Linke nicht gewillt ist, demokratische Entscheidungen anzuerkennen, die ihr nicht passen, zeigt nicht zuletzt die internationale Kampagne gegen den rechtskonservativen ungarischen Premier Viktor Orban", betonte Mölzer.

Weiters wies der freiheitliche Europaabgeordnete darauf hin, dass die norwegische Fortschrittspartei, auch wenn sie isolationistisch sei und keine Kontakte zu gleichgesinnten europäischen Parteien pflegen wolle, auf die Unterstützung durch die Rechtsdemokraten Europas und damit auch der FPÖ zählen könne. "Denn in je mehr Ländern die Rechte mitregiert, desto besser ist es für uns alle, weil linke Fehlentwicklungen korrigiert werden können", schloss Mölzer.

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