BZÖ-Wahlfinale: Bucher: Österreich wählt die moderne Mitte

Nur ein starkes BZÖ verhindert neue Große Koalition und Stillstand - BZÖ ist die Reformkraft

Wien (OTS) - "Wir wollen einen goldenen Weg für Österreich einschlagen, den Weg der modernen Mitte - das ist der Weg, den viele Österreicher mit uns gehen wollen", bekräftige BZÖ-Chef und Spitzenkandidat Josef Bucher beim Wahlfinale vor 300 begeisterten Anhängern in der Wolke 19 im Wiener Ares Tower. "Wir haben im Wahlkampf nie in die unterste Schublade gegriffen, wir haben auch nicht geschrien oder uns ausgezogen, denn das war alles nicht notwendig. Wir haben Argumente sprechen lassen", so Bucher weiter.

"Wenn Rot und Schwarz jetzt glauben, dass sie ihre Schäfchen schon ins Trockene gebracht haben, dann haben sie die Rechnung ohne "den Wirt" gemacht. Jede Stimme für das BZÖ wird Rot und Schwarz am kommenden Sonntag für das Erreichen ihrer Mehrheit fehlen. Jetzt komme ich sogar in die Verlegenheit, einen Spruch der ÖBB zu zitieren - "Jetzt kommt Bewegung rein!", denn dann können SPÖ und ÖVP nicht mehr so weitermachen und werden einen dritten Regierungspartner brauchen."

"Wenn ich heute sehe, dass sich viele Parteien plötzlich unseren guten Argumenten und richtigen Konzepten angeschlossen haben, macht es mich sicher, dass wir am richtigen Weg sind. Jetzt fordern sogar schon die Grünen eine Steuerreform a la Fair Tax. Da kann ich nur sagen - am Abend wird der Faule fleißig. Aber gerade das macht uns selbstbewusst und stark. Denn die Wähler werden unseren ehrlichen, selbstbewussten und aufrichtigen Weg goutieren. Wir haben in den letzten Jahren skandalfrei, dafür reich an Ideen und Problemlösungskompetenzen Politik gemacht", so Bucher.

Im weiteren Verlauf seiner Rede kommentierte Bucher die Performance der ÖVP: "Von dieser hat man nichts gehört und nichts gelesen, außer "geht nicht, darf nicht, kann nicht" - das ist aber kein Programm. Das einzige, was die ÖVP will, ist bremsen, nichts ändern und so bleiben wie sie ist. Der Wahltag wird für die ÖVP eine einzige Strafaktion werden".

Zur FPÖ meinte Bucher: "Das ist eine "Wünsch-dir-was-Partei" mit einem Obmann, der alles in alle Richtungen verspricht, aber nichts hält. Eine Stimme für die FPÖ ist tatsächlich eine verlorene Stimme -denn egal, ob die FPÖ 20, 25 oder 35 Abgeordnete im Parlament sitzen hat, für die Wähler wird sich damit nichts zum Besseren ändern".

"Die Grünen sind eine richtige Verbotspartei, würden die Grünen eine Religion gründen, dann gäbe es nicht die 10 Gebote, sondern die 10 Verbote. Stronach hat man ja schon länger nicht mehr in der Öffentlichkeit gesehen, er ist ja auch nicht zu den TV-Duellen erschienen. Wahrscheinlich ist er schon in seinem Luxus-Jet auf dem Weg nach Kanada und macht noch einen kurzen Zwischenstopp in der Schweiz, um jetzt diese zu retten".

"Wir sind selbstbewusst und stark, haben einen guten Wahlkampf abgeliefert. Die moderne Mitte ist unsere Zukunftsansage für Österreich, ein goldener Weg, wie wir Österreich in den nächsten Jahren nach vorne bringen wollen", schloss Bucher.

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