SPÖ-Wahlabschluss (1) - Darabos: "Unser Kurs ist der richtige"

"Die letzten 48 Stunden weiterkämpfen" - Schwarz-Blau verhindern

Wien (OTS/SK) - Großartige Stimmung beim SPÖ-Wahlfinale im voll besetzten Festzelt: Zahlreiche prominente Gäste und rund 1.000 UnterstützerInnen sind am Freitag erschienen, um unter dem Motto "Gemeinsam für Österreich" mit Bundeskanzler Werner Faymann das Finish eines spannenden Wahlkampfes einzuläuten. Neben den Regierungsmitgliedern Josef Ostermayer, Andreas Schieder, Doris Bures, Alois Stöger, Claudia Schmied, Rudolf Hundstorfer, Gerald Klug und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek waren u.a. auch Nationalratspräsidentin Barbara Prammer, PVÖ-Präsident Karl Blecha, FSG-Vorsitzender Wolfgang Katzian, JG-Vorsitzende Katharina Kucharowits, die Unterstützer der "Initiative für Bundeskanzler Werner Faymann" sowie SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas und SPÖ-Bundesgeschäftsführer und Wahlkampfleiter Norbert Darabos dabei. Mit der Devise "Es gibt nichts, was uns noch aufhält" begrüßte Darabos die vielen Gäste im Festzelt.****

"Unser Kurs ist der richtige", begann Darabos seine Rede. "Denn unser Kurs bringt soziale Gerechtigkeit. Und unser Kurs deckt sich mit den Themen, die den Menschen am wichtigsten sind", so Darabos weiter. Denn Arbeit, soziale Gerechtigkeit, Bildung, Wohnen, Gesundheit und sichere Pensionen seien die Themen, die den Menschen am meisten am Herzen liegen. "Und sie stehen auch bei uns im Mittelpunkt", unterstrich Darabos. Der SPÖ sei es im Wahlkampf gelungen, dass diese Themen auch in der öffentlichen Wahrnehmung mit der Sozialdemokratie verknüpft werden. Spitzenkandidat Bundeskanzler Werner Faymann habe außerdem erreicht, dass "die Menschen sein Format erkannt haben." Am Sonntag werde es darum gehen, "das in einen Wahlsieg umzuwandeln", machte der Wahlkampfleiter der SPÖ deutlich.

Zwischen der SPÖ und den anderen Parteien liege ein großer qualitativer Unterschied, stellte Darabos klar. Auf der einen Seite stünden Parteien, die die Menschen verunsichern, etwa in Bezug auf eine vorzeitige Anhebung des Frauenpensionsalters, mit Plänen über die Einführung eines 12-Stunden-Arbeitstages oder dem Schlechtreden des Wirtschaftsstandorts. Auf der anderen Seite stehe die SPÖ und mit Werner Faymann ein Kanzler, "auf den sich die Menschen verlassen können."

"Ich habe mich gefreut, als Wahlkampfleiter einen solchen Wahlkampf führen zu dürfen", betonte Darabos und bedankte sich bei den vielen Helfern und Unterstützern für ihren Einsatz, insbesondere bei Bundeskanzler Werner Faymann, der "mehr als 15.000 km zurückgelegt und mehr TV-Auftritte als jeder andere mit Bravour absolviert hat."

"Doch wir hören heute noch nicht auf", stellte der SPÖ-Bundesgeschäftsführer klar. "Wir werden auch die letzten 48 Stunden weiter kämpfen". Denn, dass es keine Neuauflage von Schwarz-Blau, womöglich unter Beteiligung vom Team Stronach gebe, sei noch keinesfalls sicher, betonte Darabos. "Ich bitte daher noch einmal alle, die Ärmel hochzukrempeln, um die Menschen zu überzeugen:
Nur eine starke Sozialdemokratie kann für soziale Gerechtigkeit sorgen." (Schluss) sc/mb

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