Faymann bei Betriebsbesuch in Niederösterreich: "Brauchen keine schwarz-blauen Experimente in Österreich"

Tag 2 der "Österreich-Tour": SPÖ kämpft für sichere Arbeitsplätze - Explodierende Arbeitslosigkeit unter Schwarz-Blau

Unterradlberg (OTS/SK) - Bundeskanzler Werner Faymann hat heute, Freitag, am zweiten Tag seiner "Österreich-Tour", die ihn bis einschließlich Samstag in alle neun Bundesländer führt, den Holzwerkstoffhersteller Egger im niederösterreichischen Unterradlberg besucht. Der Kanzler betonte, dass für die SPÖ der Kampf für sichere Arbeitsplätze im Vordergrund steht, während Schwarz-Blau für Rekordarbeitslosigkeit stehe. Für Kanzler Faymann ist daher klar:
"Wir brauchen in Österreich keine politischen Experimente wie Schwarz-Blau, wo die Arbeitslosenrate explodiert ist." Faymann unterstrich weiters, dass die SPÖ für eine steuerliche Entlastung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kämpfe. ****

Der Kanzler, der bei seinem Betriebsbesuch u.a. vom Landesparteivorsitzenden der SPÖ Niederösterreich und St. Pöltner Bürgermeister Matthias Stadler und von Nationalratsabgeordnetem Anton Heinzl begleitet wurde, betonte außerdem: "Wir müssen für klare und stabile Verhältnisse im Land sorgen, daher bitte ich alle am kommenden Sonntag um Unterstützung." Wer wolle, dass Österreich noch fairer gestaltet werde, müsse zur Wahl gehen, sagte Faymann.

Das Familienunternehmen Egger besteht seit über fünfzig Jahren und zählt zu einem der größten Holzwerkstoffhersteller Europas. Der Betrieb verwendet größtenteils recycelte Materialien und bildet Lehrlinge aus. (Schluss) dm/mb

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