Kucharowits/Maier: "Junges Wohnen muss auch in Salzburg bezahlbar sein!"

Wohnen darf nicht zur Schuldenfalle werden - Leistbare Startwohnungen schaffen

Wien (OTS/SK) - Gerade in der touristisch geprägten Stadt Salzburg ist es für junge Menschen sehr schwierig, eine bezahlbare Wohnung zu finden. "Zahlreiche Studentinnen und Studenten haben in dieser Stadt ihren Lebensmittelpunkt. Es darf nicht sein, dass Wohnen für sie zur Schuldenfalle wird!", betonte Katharina Kucharowits, Bundesvorsitzende der Jungen Generation in der SPÖ (JG) und Jugendspitzenkandidatin für die Nationalratswahl 2013 am Freitag. "Es müssen Startwohnungen für junge Menschen geschaffen werden, damit sich jede und jeder ein Leben in Salzburg leisten kann", bekräftigte der SPÖ-Konsumentenschutzsprecher Johann Maier.*****

Bei einer Verteilaktion auf der Salzburger Schranne sowie bei zahlreichen Gesprächen in der Innenstadt von Salzburg hat sich Kucharowits einen guten Eindruck machen können, was die jungen Menschen in Salzburg bewegt. "Gerade das Thema Wohnen ist den Jugendlichen ein zentrales Anliegen. Denn egal, ob sie eine Jungfamilie planen oder als Singles von zu Hause ausziehen wollen, es muss Wohnraum geschaffen werden, der bedarfsgerecht für die jeweilige Lebenssituation ist", sagte Kucharowits weiter.
"Auch Arbeit, vor allem unbezahlte und unterbezahlte Praktika, ist für junge Menschen ein wesentliches Thema. Wir müssen klar dagegen auftreten, dass diese Form der Beschäftigung der Vergangenheit angehören muss", betonte Maier. (Schluss) up/mp

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