GdG-KMSfB-Schedl: Einsparungen im ORF dürfen nicht auf Kosten der Filmschaffenden gehen

Kollektivvertragsverhandlungen sind bis November unterbrochen

Wien (OTS/ÖGB) - "Die schlechte wirtschaftliche Lage des Gesamt-ORF ist nicht die Schuld der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Filmbranche. Die angekündigten Einsparungen dürfen nicht auf ihre Kosten gehen", erklärte heute, Freitag, der Vorsitzende der Sektion Film, Foto, audiovisuelle Kommunikation in der GdG-KMSfB (Gewerkschaft der Gemeindebediensteten - Kunst, Medien, Sport, freie Berufe), Gerhard Schedl. Die Kollektivvertragsverhandlungen für Filmschaffende sind seit gestern unterbrochen.++++

"Das Angebot der Arbeitgeberseite mit gerade 1,5 Prozent war für uns nicht annehmbar. Damit wäre nicht einmal die Inflation abgegolten worden, das kommt für uns nicht in Frage", stellte Schedl klar. Die nächste Verhandlungsrunde mit dem Fachverband der Musik- und Filmindustrie wurde für 21. November 2013 festgesetzt.

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