Bures: "Gefälschte Türhänger überschreiten die Grenze der Anständigkeit"

Wien (OTS/SK) - "Bei allem Verständnis für harte Diskussionen in einem Wahlkampf: Mit gefälschten Türhängern in SPÖ-Optik wurde jede Grenze der Anständigkeit in dieser Wahlauseinandersetzung überschritten", stellte SPÖ-Ministerin Doris Bures am Freitag fest. "Das Aufstellen völlig falscher Behauptungen und das Spiel mit den Ängsten der Menschen ist unredlich und verantwortungslos", so Bures am Freitag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. ****

Wer die Verantwortung für diese bösartige Aktion zu übernehmen habe, "ist aufgrund der Feigheit des Absenders ohne Angabe eines Impressums derzeit nicht klar nachweisbar", so Bures. "Bezeichnend ist jedoch, dass sich ÖVP-Wahlkampfleiter Rauch sehr oft dieser Falschbehauptungen bedient und sich nicht im Namen aller ÖVP-Organisationen distanziert. Und aufschlussreich ist, dass der ÖVP-Kampagnen-Stratege Frank Stauss selbst schreibt und sagt: 'Wenn du nicht nach oben kannst, dann ziehe den Gegner wenigstens runter. Zweifel säen, warnen, madig machen, verunsichern'", so die SPÖ-Ministerin.

Ziel dieser Aktion, "die die Menschen bewusst hinters Licht führt und mit bösartigen Unterstellungen operiert", sei es anscheinend, "Bundeskanzler Werner Faymann, der immer das Gemeinsame vor das Trennende gestellt hat und der sich für Fairness und die Themen der Zukunft eingesetzt und stark gemacht hat, zu diffamieren". Bures:
"Ich bin davon überzeugt, dass diese Diffamierungsversuche ins Leere gehen und dass auch die Mehrheit der Österreicherinnen und Österreicher diesen unwürdigen Stil als unwürdig ablehnt." (Schluss) up/mp

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