Fekter: Nur Kanzlerwechsel bewahrt Österreich vor neuen Steuern

Menschen haben Wahl zwischen höheren Steuern oder Entlastung – Michael Spindelegger steht für Aufbruch

Wien, 27. September 2013 (ÖVP-PD) "Am 29. September haben die Österreicherinnen und Österreicher die Wahl: Eine Stimme für Faymann ist eine Stimme für neue Steuern, höhere Abgaben und steigende Gebühren. Eine Stimme für Michael Spindelegger steht für einen Weg der Entschuldung, der Entlastung und für ein starkes Österreich!", sagt Bundesparteiobmann-Stv. Finanzministerin Maria Fekter, die die Folgen von Faymann-Steuern aufzeigt: "Die Familien und der Mittelstand in Österreich müssten für alles, was sie sich aufgebaut haben, Faymann-Steuern zahlen: Grund, Boden, Haus und Erspartes werden belastet, dazu haben die Sozialisten schon eine neue Gebührenwelle geplant. Unternehmen wandern ab oder müssen Investitionen zurückhalten. Sie werden in ihrem Wachstum gebremst und werden im internationalen Konkurrenzkampf weiter zurückfallen. Dadurch erleidet Österreich im Export Einbußen, der Standort fällt zurück und das Wachstum wird gebremst." Deshalb müssen Familien und Unternehmen in Österreich entlastet werden, stellt Oberösterreichs ÖVP-Spitzenkandidatin klar, anstatt weiter die Geldbörse für die SPÖ-Skandale hinzuhalten: "Finanzskandale in Salzburg, Linz und Wien, Top-Team-Affäre, Konsum- und Bawag-Pleite kosten den Steuerzahler Milliarden. Damit muss Schluss sein!" ****

"Michael Spindelegger hat gezeigt, dass er einen anderen Weg gehen will, einen Weg des Aufbruchs, des Wachstums und des Wohlstands. Er will in den ersten 100 Tagen nach der Wahl 420.000 neue Arbeitsplätze, 30.000 neue Wohnungen, einen Steuerfreibetrag für jedes Kind von 7.000 Euro und eine freiwillige Mitarbeiter-Erfolgsbeteiligung auf Schiene bringen", so die Finanzministerin. "Faymann hatte seine Chance, er hat sie nicht genutzt. Es ist Zeit für einen Kanzlerwechsel. Es ist Zeit für einen Kanzler Michael Spindelegger."

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