SIKO SOLAR fordert radikales Verbot umweltschädigender Energien

Wenige Tage vor der Nationalratswahl fordert der Tiroler Solarhersteller SIKO SOLAR in Hinsicht auf den dramatischen Weltklimareport ein radikales Vorgehen gegen CO2-Emmissionen.

Jenbach (OTS) -

Diese Meldung wurde korrigiert Neufassung in Meldung OTS0250 vom 27.09

Alle Augen richten sich schon gespannt auf die
Wahlurnen und die neue Regierung. Wird das neue Regierungsteam Österreichs Klima retten?

Sich häufende extreme Wetterphänomene mit Stürmen oder Dürreperioden (wie im diesjährigen Sommer) machen es schwer, den Klimawandel außer Acht zu lassen. Dabei wird den Menschen hier häufig das Gefühl vermittelt, es würde schon genug getan.

Schafft es die künftige Regierung Österreichs einstigen Vorreiterplatz in Sachen Klimaschutz zurückzuerobern? "Eigentlich ist es ja eine Schande", so SIKO SOLAR-Geschäftsführer Arthur Sief. "In Österreich gibt es so viel Know-how und auch Erfahrung mit erneuerbarer Energiegewinnung - und trotzdem wird viel zu wenig daraus gemacht! Klimaschutz, so wie auch der Klimawandel mit all seinen negativen Auswirkungen, geht alle etwas an und muss von allen getragen werden!"

So gibt es beispielsweise bei Neubauten immer noch keine Verpflichtung zum Einsatz von erneuerbaren Energiesystemen. Zwar wird über Fördermaßnahmen versucht, Bauherren in die richtige Richtung zu lenken, doch nach wie vor lassen sich viele vom Preisargument leiten und entscheiden sich für vermeintlich günstigere Alternativen. An den Preis, den man über den Klimawandel irgendwann selbst oder seine Kinder zu tragen haben, wird dabei einfach nicht gedacht. Und hier zitiert Arthur Sief den Tiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer "Es isch Zeit, Manda!"

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Tel. ++437(0)5244/644 66
Mail: alexandra.fimml@siko.at

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