Schittenhelm: Österreich braucht neuen Aufbruch und einen Kanzler Michael Spindelegger

Frauen brauchen Wahlfreiheit und keine Bevormundung – ÖVP schreibt Frauen nicht vor, wie sie zu leben haben

Wien, 27. September 2013 (ÖVP-PD) "Frauenpolitik in der ÖVP ist mehr als die Forderung nach Gendern und Quoten. Wir wollen konkrete Maßnahmen setzen, um Frauen in ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen und ihre Arbeit in der Familie und im Beruf gleich wertzuschätzen", so die Bundesobfrau der ÖVP-Frauen Dorothea Schittenhelm. "Selbstbestimmt statt fremdgesteuert" lautet das
Motto der ÖVP-Frauenpolitik. Und da liegt auch der Unterschied zwischen ÖVP- und SPÖ-Frauenpolitik. Die Sozialdemokratie will den Menschen vorschreiben, wie sie ihr Leben zu führen haben. Wir stehen klar für Wahlfreiheit in allen Bereichen des Lebens, vor allem wenn es um Entscheidungen innerhalb der Familie geht, Väter und Mütter nach ihren Bedürfnissen und Möglichkeiten ihre Entscheidungen treffen. ****

Mit einem Kanzler Michael Spindelegger hat die ÖVP die Chance, die Richtung vorzugeben. Dann wird Frauenpolitik wieder ernst genommen und fristet nicht mehr ein Stiefkinddasein wie unter der SPÖ-Ministerin, die keine Veränderung bei der Einkommensschere in den letzten 5 Jahren herbeiführen konnte - auch nicht mit ihrem Gehaltsrechner, der immerhin 350.000 Euro gekostet hat. Die ÖVP-Frauenchefin auf die Wichtigkeit von Frauen als Wählergruppe: "Nur wer ein gutes Angebot für Frauen auf den Tisch legt, wird die Wahl für sich entscheiden. Und da hat die ÖVP gute Karten in der Hand. Mit zahlreichen Frauen auf Listenspitzenplänen – neun der ersten 20 Kandidaten auf der Bundesliste sind weiblich – und einer Frauenpolitik, die im Gegensatz zum SPÖ-Programm diesen Namen auch verdient. Die ÖVP zeigt auf, dass wirkliche Frauen- und Familienpolitik auch in Zukunft von der ÖVP gemacht wird", so Schittenhelm.

Schittenhelm abschließend: "Unser Land stellt am Sonntag die Weichen für die Zukunft. Werner Faymann hatte seine Chance. Er hat sie nicht genutzt. Um die Frauen- und Familienforderungen auch wirklich umsetzen zu können braucht es einen Kanzlerwechsel. Es ist Zeit für einen Bundeskanzler Michael Spindelegger."

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