Wöginger: Kanzlerwechsel jetzt – Im Interesse der Arbeitnehmer

Faymann steht für neue Steuern, neue Schulden und neue Belastungen – Michael Spindelegger hat einen Plan, um Österreich nach vorne zu bringen

Wien, 27. September 2013 (ÖVP-PD) "Eine Stimme für Faymann ist eine Stimme für neue Steuern, neue Schulden und neue Belastungen. Mit einer höheren Besteuerung von Arbeitnehmern und Unternehmen schafft man kein Wachstum, keine neuen Arbeitsplätze und keine neuen Investitionen", so ÖAAB-Generalsekretär August Wöginger. Michael Spindelegger hingegen will Österreich nach vorne bringen und hat einen Plan für die ersten 100 Tage als Kanzler vorgelegt:
Er will 420.000 neue und gute Arbeitsplätze, 7.000 Euro Steuerfreibetrag für jedes Kind, 30.000 neue Wohnungen und eine freiwillige Mitarbeiter-Erfolgsbeteiligung auf Schiene bringen.
"Wir wollen den Standort stärken und attraktiver machen sowie Arbeitsplätze und Wohlstand schaffen. Unsere Konzepte dafür liegen auf dem Tisch." ****

Die ÖVP steht für die Entlastung von Familien, Arbeitnehmern und Mittelstand: "Wir packen Arbeitszeitflexibilisierung, freiwillige Mitarbeiterbeteiligung und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf an. Wir wollen einen stärkeren Standort für mehr Arbeitsplätze und damit auch mehr Wohlstand für Österreich. Bei der SPÖ regiert der Steuerwahn – der den Standort schädigt, Arbeitsplätze gefährdet und Mittelstand und Familien belastet", so Wöginger, der abschließend klarstellt: "Faymann hatte seine Chance und hat sie nicht genutzt. Er und die SPÖ stehen für Stillstand und glauben es reicht, sich am Erreichten auszuruhen. Es ist Zeit für einen Kanzlerwechsel. Zeit für einen neuen Aufbruch in Österreich. Zeit für einen Kanzler Michael Spindelegger!"

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