SPÖ Kärnten: Wir müssen die Lokomotive Österreichs sein

Kaiser: Kärnten braucht einen starken Partner in Wien und der heißt Bundeskanzler Werner Faymann

Klagenfurt (OTS) - Bundeskanzler Werner Faymann besuchte am Donnerstag auf seiner Österreich-Tour Kärnten. Nachdem er die Mitarbeiter der Rot-Kreuz-Bezirksstelle in Villach besucht hatte, nahm er noch bei der SPÖ-"Kreuzerl-Party" in Klagenfurt teil, wo ihm weit über 200 Freunde, Wahlhelfer, hochrangige Vertreter der Kärntner Sozialdemokratie auf Bundes-, Landes- und Regionalebene sowie die Kärntner Nationalrats-KandidatInnen mit lautem Jubel empfingen.

Der spürbare Optimismus und die deutliche Zuversicht der Anwesenden, unter ihnen zahlreiche WahlhelferInnen, die teils unmittelbar nach ihren Hausbesuchen und Wahl-Aktionen in die Landesorganisation gekommen waren, ließ keine Zweifel über ihre hohe Motivation aufkommen.

SPÖ Chef und Landeshaupt Peter Kaiser zeigte sich beeindruckt und begrüßte Werner Faymann als "den jetzigen und zukünftigen Bundeskanzler der Republik Österreich".
Kaiser erinnerte an die besondere Stimmung und den beeindruckenden Einsatz aller Wahlhelfer im Frühjahr: "Dieses Gefühl, das mir sagt:
Die SPÖ ist vorne, wird auch jetzt wieder von Tag zu Tag stärker", erklärte Kaiser und er wurde durch tosenden Applaus darin bestärkt.

Der laufende Wahlkampf sei nun im Endspurt. "Auch wenn die Muskeln jetzt zu brennen beginnen, ist es wichtig durchzuhalten und zusammenzustehen, dann werden wir wieder deutlich als Nummer 1 durchs Ziel gehen. Sorgen wir dafür, dass wir einen starken Partner in Wien bekommen und der kann nur heißen: Bundeskanzler Werner Faymann", machte Kaiser klar.

"Mit Freunden, wie ihr es seid, kann's nur gut gehen", erklärte Bundeskanzler Faymann, der klar machte, dass die Krise nicht auf dem Rücken der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bewältigt werden darf. Alle die zum Wohlstand in Österreich und in Europa arbeiten, sollen dafür gerecht entlohnt werden. Andere stünden für 12-Stunden-Tage und unbezahlte Überstunden, was letztlich zu weniger Wohlstand und weniger Fairness führe. Faymann trat erneut für den Ausbau von Ganztagesschulen und Kinderbetreuungseinrichtungen ein, damit "jede Frau, die arbeiten will auch die Möglichkeit hat, zu arbeiten". Wenn man in diesem Bereich nichts unternehmen würde, dann gäbe es wirklichen Zwang, weil die Frauen gezwungen wären, zu Hause zu bleiben. Dafür habe die Sozialdemokratie nichts übrig.
Man brauche eine Regierung die garantiert und dahinter steht, das die Menschen sich auf faire Löhne, Chancengleichheit, gesetzlich gesicherte Pensionen und Gerechtigkeit verlassen können. "Wir wollen diese Regierung sein, die den Menschen dazu verhilft, wir müssen die Lokomotive Österreichs sein!", rief Faymann den Anwesenden zu, die ihm mit stürmischem Applaus zustimmten.

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