Spindelegger: Mit Schwung ins Kanzleramt – Echte Reformregierung

Anpacken und als Bundeskanzler für die Zukunft Österreichs arbeiten – Reines Verwalten à la Faymann zu wenig für unser Land – Kanzlerwechsel jetzt!

Wien, 27. September 2013 (ÖVP-PD) "In den letzten Tagen dieses Wahlkampfes heißt es anpacken und mobilisieren. Denn klar ist: Wir brauchen einen neuen Aufbruch in Österreich. Deshalb will ich Bundeskanzler dieser Republik werden – um anzupacken und die Zukunft zu gestalten", unterstreicht ÖVP-Kanzlerkandidat Michael Spindelegger gestern beim ÖVP-Wahlkampf-Endspurt in der Steiermark. Gemeinsam mit den steirischen Kandidaten Justizministerin Beatrix Karl und Staatssekretär Reinhold Lopatka sowie dem steirischen Landeshauptmann-Stellvertreter Hermann Schützenhöfer motivierte Spindelegger die anwesenden Gäste "auf den letzten Metern nochmals alles" zu geben. Davor diskutierte der ÖVP-Kanzlerkandidat mit Wirtschaftsbund-Präsident Christoph Leitl bei der steirischen "WB-Business Lounge", einer Veranstaltungsreihe des steirischen Wirtschaftsbundes anlässlich der Nationalratswahl 2013. ****

"Faymann hatte seine Chance, er hat sie nicht genutzt. Er hat sich auf das Verwalten unseres schönen Landes beschränkt. Aber das ist nicht genug, denn so kommt Österreich nicht weiter", betont der ÖVP-Kanzlerkandidat am Rande der "WB-Business Lounge". Was Österreich voranbringt ist eine entfesselte Wirtschaft, ist sich Spindelegger sicher: "Denn die Wirtschaft schafft Arbeitsplätze. Da kann die SPÖ noch so oft Arbeit plakatieren: Wenn sie die Wirtschaft im Stich lässt und mit neuen Steuerideen verunsichert, können keine Arbeitsplätze geschaffen werden." Er betont, dass sein Fokus in den ersten 100 Tagen als Kanzler vor allem darauf liegen wird, vier Projekte umzusetzen: "Ich will die freiwillige Mitarbeitererfolgsbeteiligung auf Schiene bringen. Weiters werde
ich die Voraussetzungen für 420.000 neue Arbeitsplätze und 30.000 neue Wohnungen schaffen. Und für die Familien will ich einen Absetzbetrag von 7.000 Euro je Kind einführen."

Die ÖVP hält, was sie verspricht. Das bestätigt eine aktuelle Bewertung der Uni Wien. "Was wir versprechen hat Hand und Fuß. Wenn wir am 29. September als Erste durchs Ziel gehen, können wir noch viel mehr für unser Land tun", so Michael Spindelegger beim ÖVP-Wahlkampf-Endspurt im "Zentrum Feldbach" in der Steiermark. "Ich will Bundeskanzler werden, weil ich Österreich gestalten will. Denn ein guter Kanzler macht Politik für die Menschen im Land und versteckt sich nicht im Bundeskanzleramt. Deshalb ist Österreich wie erstarrt. Weil die SPÖ zu lange am Steuer war und Faymann sich nicht traut, die Probleme in diesem Land anzupacken", betont der ÖVP-Kanzlerkandidat. "Ich will für unser Österreich einen neuen Aufbruch: Deshalb stehe ich für mehr Eigeninitiative und weniger Bevormundung, für mehr Freiheit und weniger Regeln, für mehr Arbeitsplätze und weniger Steuern!"

Am 29. September haben es die Menschen in Österreich in der Hand, ob sie fünf weitere Jahre Mutlosigkeit und Angst an der Spitze dieses Landes wollen, oder ob sie Zukunft aus Tradition wollen. Mit einem Bundeskanzler Michael Spindelegger, der anpackt und Österreich gestalten will. "Eindeutig: Es ist Zeit für einen Kanzlerwechsel, damit ein neuer Aufbruch für Österreich passieren kann. Damit das gelingen kann, brauchen wir eine starke ÖVP", stellt der ÖVP-Kanzlerkandidat abschließend fest.

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