SPÖ Kärnten: Vorwürfe gegen Gaby Schaunig durch Zeugenaussage völlig entkräftet

Seiser: Zeugenaussage im Seenuntersuchungsausschuss lässt sämtliche Vorwürfe und voreilige Anzeigen gegen Gaby Schaunig in sich zusammenbrechen.

Klagenfurt (OTS) - Die Aussage von DI Liebentritt, Vorstand der Aucon-Immoblien-AG, die den Verkauf der Seenliegenschaften abgewickelt hat, im Seenuntersuchungsausschuss bestätige ganz klar, dass weder Gaby Schaunig noch Adam Unterrieder jemals über die Details der Verhandlungen beim Seenverkauf von ihm informiert wurden, stellt SPÖ-Klubobmann LAbg. Herwig Seiser nach der heutigen Sitzung des Untersuchungsausschusses fest.

"Durch diese Zeugenaussage, wird nicht nur Gaby Schaunig völlig entlastet, auch die Anzeige von FPÖ-Leyroutz gegen Schaunig wegen des Vorwurfs der falschen Zeugenaussagen bricht in sich zusammen", so Seiser.

Es zeige sich nun deutlich, dass die falschen Behauptungen von FPÖ-Leyroutz völlig aus der Luft gegriffen waren und wohl einzig dem Zweck gedient haben, von der alleinigen Verantwortung der FPÖ in dieser Angelegenheit abzulenken. Auch die Rücktrittsaufforderungen der ÖVP lassen sich wohl nur unter dem Begriff "Vorwahlpanik" zusammenzufassen, so Seiser weiter.

"Es wäre eigentlich zu erwarten, dass ein ausgebildeter Jurist in der Lage ist, die Beweiskraft angeblicher Dokumente korrekt einzuschätzen", kritisiert Seiser und fügt hinzu, dass man sich gegen Leyroutz wegen der Behauptung, Schaunig hätte gelogen, entsprechende rechtliche Schritte vorbehalte.

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