Wöginger: Bund wird nicht für Zockereien der Sozialisten einspringen

Finanzministerin Maria Fekter hat anscheinend wunden Punkt bei der SPÖ getroffen

Wien (OTS) - "Die SPÖ-geführte Stadt Linz hat über Jahre das Geld der Steuerzahler verspekuliert. Sie sind dieses Risiko eingegangen, ohne sich und damit das Geld der Linzerinnen und Linzer abzusichern", betont ÖAAB-Generalsekretär August Wöginger zu heutigen Äußerungen der oberösterreichischen SPÖ. "Schuld an diesem Finanz-Fiasko ist die SPÖ. Warum soll also der Bund für die Stadt Linz einspringen? Nur, damit die SPÖ munter weiterspekulieren kann?" Jetzt liegt es an der Stadtregierung, für die Finanzierung der Verluste aufzukommen. "Es ist nur logisch und fair, dass hier nicht der Bund einspringt." Abschließend betont Wöginger: "Die Stadt hat sich nicht abgesichert und über Jahre damit Millionen gecasht. Das viele Geld war der Linzer SPÖ das Risiko wert. Für die ÖVP steht fest: Der Steuerzahler wird nicht für die SPÖ-Spekulationen einspringen." ****

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