Jenewein: Neuerliche Besudelungskampagne der Jungsozialisten gegen FPÖ geht wieder einmal ins Leere

Mit "Bilddokument" untermauerter Nazi-Skandal bricht binnen kürzester Zeit in sich zusammen

Wien (OTS/fpd) - "Es ist schon sehr auffällig, dass die Jungsozialisten immer kurz vor einer Wahl angeblich Belastendes gegen die FPÖ aus dem Hut zaubern, das sich bei näherem Hinsehen schlicht als falsche Anschuldigung erweist", zeigt sich Wiens FPÖ-Landesparteisekretär NAbg. Hans-Jörg Jenewein betroffen über diese fragwürdige Art des "Wahlkampfs". Er erinnert in diesem Zusammenhang daran, dass zumindest ein Jungsozialist vor der Innsbruck-Wahl sogar einen Brandanschlag auf ein eigenes Parteiheim verübt und dort Nazi-Schmierereien angebracht hat: "In einer ersten Reaktion haben die Jungsozialisten dann versucht, die kriminelle Tat der FPÖ in die Schuhe zu schieben. Es war allein der guten Arbeit der Polizei zu verdanken, dass der eigentliche Täter ausgeforscht werden konnte."

In das Bild passt etwa auch, dass ORF-Mitarbeiter Ed Moschitz für eine Reportage extra rechtsextreme Skindheads zu einer FPÖ-Veranstaltung gebracht und dort gefilmt hat. Jenewein: "Und jetzt das jämmerliche Bilddokument, dass belegen soll, dass FPÖ-Anhänger den Hitler-Gruß gezeigt hätten. Auch das ist natürlich an den Haaren herbeigezogen. Wir haben heute ein Video auf Youtube gestellt, das klar zeigt, dass da Jugendliche bei einem Lied mitwinken. Nichts von wegen Rechtsextremismus und erst recht nichts von wegen Nationalsozialismus." Jenewein stellt klar: "Diese laufenden Versuche, die FPÖ anzupatzen sind letztklassig. Wir werden uns auch diesmal wieder juristisch zur Wehr setzen. Aber die Sozialistische Jugend setzt offenbar unbeirrt darauf, dass bei ihren Aktionen wohl irgendetwas Negatives an der FPÖ hängen bleiben wird. Die SPÖ täte im Sinne der politischen Hygiene gut daran, ihren Nachwuchs in die Schranken zu weisen." (Schluss)

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