Jakob Auer: An den Taten sollt ihr sie messen!

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Geht es nach den Ausführungen der FPÖ in ihrer Dringlichen Anfrage, gäbe es in Österreich gravierende Probleme und die Demokratie sei offenbar unterentwickelt. Für den ÖVP-Abgeordneten Jakob Auer kann es sich dabei nicht um Österreich handeln, denn "wir haben beste Beschäftigungsziffern vorzuweisen, und auch die Sozialpolitik ist im europäischen Vergleich herzeigbar", vergleicht Auer etwa die Situation in der Schweiz. Hier bekommen ASVG-Versicherte knapp 1.300 Euro zwölfmal im Jahr und in Österreich rund 3.000 Euro 14mal im Jahr. Zusätzlich verweist der ÖVP-Abgeordnete auf eine heute veröffentlichte Studie, wonach die Verschuldung der privaten Haushalte in Österreich am geringsten in Westeuropa ist. "Und hätten wir nicht die Kärntner Probleme, würde es uns noch viel besser gehen!"

"Wir haben die Herausforderungen in der Krise positiv gemeistert", erinnert Auer daran, dass es nur wenige Länder gibt, die ebenso gut abschneiden. "Was brauchen die Menschen am Land? Sie brauchen Jobs, eine gute Ausbildung und Sicherheit - auch im Gewerbe, in der Industrie und in der Landwirtschaft", verweist Auer darauf, dass gerade bei den GAP-Verhandlungen vieles gelungen ist.

Die Bauern werden sich das nicht gefallen lassen!

Heftige Kritik übte Jakob Auer dann an Aktionen, wonach Tierschützer in Stallungen und Objekte eingeschlichen sind und Fotos gemacht haben. "Ich möchte wissen, wenn ich bei Nacht im Hause Balluch eindringe, ob dann nicht auch die Haustiere verängstigt reagieren", fordert Auer von Eva Glawischnig, dass sie sich von diesen Machenschaften distanziert. "Die Bäuerinnen und Bauern werden nicht zulassen, dass das Schnitzel kriminalisiert und die Drogen legalisiert werden", so Auer in Richtung Grüne.
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