Nationalrat - Muchitsch: SPÖ kämpft für Beschäftigung und Sicherung von Arbeitsplätzen

Hoher Beschäftigungsstand sichert Pensionen - Gewerkschafter zollt Bundeskanzler Faymann Anerkennung für sein Engagement für Beschäftigte

Wien (OTS/SK) - "Welcher Partei traue ich es am besten zu, meine Interessen zu vertreten?" Diese Frage stellte SPÖ-Abgeordneter und Vorsitzender der Gewerkschaft Bau-Holz, Josef Muchitsch, am Mittwoch im Nationalrat. "Welcher Partei traue ich es zu, dass sie wirklich Pensionen sichert? Wer kämpft für Beschäftigung und die Sicherung von Arbeitsplätzen? Hier kann die Antwort nur SPÖ sein, weil die SPÖ jene Partei ist, die auf Beschäftigung und Sicherung von Arbeitsplätzen setzt und über Beschäftigung unsere Pensionen sichert", betonte der SPÖ-Abgeordnete. "Die Politik schafft keine Arbeitsplätze, die Politik schafft die Rahmenbedingungen. Und diese Rahmenbedingungen hat der Bundeskanzler geschaffen mit dem Baukonjunkturpaket und seinem Einsatz für Beschäftigte", so Muchitsch, der auch an das Engagement des Bundeskanzlers für die Beschäftigten in Zusammenhang mit der Insolvenz der Alpine erinnerte. ****

In Richtung Strache und Team Stronach richtete Muchitsch die Frage, wann diese sich für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eingesetzt hätten. "Wo waren Sie bei der Insolvenz der Alpine? Der Bundeskanzler hat sich einen Tag nach der Insolvenz vor betroffene Betriebsräte hingestellt und sich für die Beschäftigten engagiert. Das hat sonst keiner gemacht in diesem Haus und dafür gebührt ihm Anerkennung", betonte Muchitsch, der auch an die Insolvenz von daily erinnerte. "Wo waren sie bei daily?", fragte Muchitsch in Richtung Opposition. Dort hätten sich die Frauenministerin, der Sozialminister und Gewerkschaften um die meist gering bezahlten, Teilzeit beschäftigten Frauen gekümmert.

Abschließend kam Muchitsch auf den 5. Juli 2013 im Parlament zu sprechen. "Der 5. Juli war für mich als ehemaliger Bauarbeiter ein ganz entscheidender Tag", betonte er. An diesem Tag wurde der Beschluss gefasst, dass schwerarbeitende Bauarbeiter bei Arbeitslosigkeit in ein Vorruhestandsmodell gehen können. Dieser Beschluss fand die Zustimmung aller Parteien außer der FPÖ, "die angebliche Partei der kleinen Leute. Damit haben Sie sich disqualifiziert", so Muchitsch abschließend. (Schluss) bj/sas/mp

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