Tamandl: Wer Faymann wählt, wählt Steuerlawinen und Sparpakete

ÖVP gegen Rot-Grüne Belastungspolitik – SPÖ-Wahlzuckerl sind Verhöhnung der Menschen in Österreich – Michael Spindelegger ist der bessere Kanzler

Wien, 25. September 2013 (ÖVP-PK) "Wer Faymann wählt, wählt Steuerlawinen und Sparpakete. Dabei ächzen die Menschen in Österreich bereits unter der Belastung, die ihnen der Staat aufbürdet", betont Wiens ÖAAB-Obfrau, ÖVP-Konsumentensprecherin Gabriele Tamandl, und weiter: "Für Belastungspolitik à la Rot-Grün ist die ÖVP nicht zu haben." Die Nationalratsabgeordnete nennt als Beispiel die Belastungslawine, die vom rot-grünen Wien auf ganz Österreich überschwappen würde. "Das bedeutet: Erhöhungen der Gebühren und Abgaben für die Haushalte in Österreich, Schikanen für die Autofahrer durch Parkpickerl-Wahnsinn und ein generelles Tempo 80, sowie Kindergartenzwang für Kinder ab dem ersten Lebensjahr und die Eintopfschule, die für Individualität keinen Raum lässt. Hier sagt die ÖVP klar Nein zu mehr Belastungen für die Österreicherinnen und Österreicher!" Tamandl kritisiert, dass die SPÖ immer vorn dabei ist, wenn es ums Verteilen von Wahlzuckerln geht, aber nie einen Schritt weiterdenkt, denn: "Die jetzigen Wahlversprechen der SPÖ sind die Belastungspakete der Zukunft. Eine Steuerreform zu versprechen, ohne sich Gedanken über die Finanzierung zu machen, ist pure Verhöhnung der hart arbeitenden Menschen in unserem Land." Die ÖVP steht für Entlastungen, "sobald wir sie uns leisten können", betont die ÖVP-Abgeordnete. ****

"Faymann hatte seine Chance. Er hat sie nicht genutzt. Deshalb:
Zeit für einen Kanzlerwechsel in Österreich! Zeit für einen Kanzler Michael Spindelegger", so die ÖVP-Abgeordnete. "Es braucht einen neuen Aufbruch für Österreich. Den kann es nur mit der ÖVP geben. Wir haben mit unserem Zukunftsprogramm die Konzepte für ein besseres Österreich vorgelegt." Michael Spindelegger hat klar gemacht, dass er anpacken will und seine Ziele für die ersten 100 Tage als Bundeskanzler vorgelegt: Er will die Voraussetzungen für 420.000 neue Arbeitsplätze, 30.000 neue Wohnungen, einen Steuerabsetzbetrag von 7.000 Euro je Kind und die freiwillige Mitarbeitererfolgsbeteiligung schaffen. "Michael Spindelegger hat bewiesen, dass er zu seinem Wort steht. Er schaut mutig in die Zukunft und scheut sich nicht davor, anzupacken und Österreich zu gestalten. Verwalten war gestern – deshalb brauchen wir einen Bundeskanzler Michael Spindelegger", betont Tamandl abschließend.

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