FP-Mahdalik: Fluglärmproblematik der SPÖ weiter pfeifegal?

SPÖ mauert weiter im Interesse der Flugverkehrs-Lobby

Wien (OTS) - Die Podiumsdiskussion der parteiunabhängigen BI "Liesing gegen Fluglärm und gegen die 3.Piste" mit Vertreter aller Parlamentsparteien brachte interessante Aufschlüsse für 100.000 Betroffene im 23. Bezirk und die über 300.000 Fluglärmgeschädigten in Wien, was auf der Homepage der BI auch nachzulesen ist. "Bezeichnend ist, dass die SPÖ die Beantwortung der drängenden Fragen als einzige Partei ebenso verweigerte wie SPÖ-Verkehrsministerin Bures die Teilnahme an der toll besuchten Veranstaltung", sagt der Wiener FPÖ-Fluglärmsprecher LAbg. Toni Mahdalik.

Spannend war auch das "Fernduell" zwischen Austro Control (AC) und Verkehrsministerium, welches die AC als "alleinverantwortlich" für Flugroutenfestlegung bezeichnet. Diese hatte die Verantwortung bisher stets auf das Ministerium geschoben. "Wie man es auch dreht und wendet - in jedem Fall ist die SPÖ verantwortlich", betont Mahdalik.

Die Wiener FPÖ bleibt indes bei ihrer Linie: "Die Flugroute über den 23. Bezirk muss ebenso ersatzlos gestrichen werden wie die Planungen für die 3. Fluglärmpiste. Alle Flugrouten über dichtbesiedeltem Wiener Stadtgebiet sind zu verlegen. Gesundheit und Lebensqualität von über 300.000 Menschen müssen endlich wieder mehr zählen als die Gewinnmaximierung der Flugverkehrsindustrie", unterstreicht Mahdalik. (Schluss)bo/ei/ng

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