Heino Ferch weiter auf den "Spuren des Bösen"

Präsentation von Teil drei "Zauberberg" und der Hoanzl-DVD-Box

Wien (OTS) - Spannend, topbesetzt und eindringlich. Heino Ferch stellt die richtigen Fragen und weiß, wie man Menschen zum Reden bringt. Als Verhörspezialist Richard Brock wird er in der ORF/ZDF-Reihe "Spuren des Bösen" von der Polizei zu besonders heiklen Fällen hinzugezogen. Seine Ermittlungen führten Brock bereits in die Führungsetage von "Sandag" und auf die Spuren des "Racheengels". Im dritten und aktuellsten Teil verlässt Richard Brock Wien und seine Ermittlungen führen ihn in der ORF-Premiere am Mittwoch, dem 4. Dezember 2013, um 20.15 Uhr in ORF 2 auf den "Zauberberg". Für die Regie der erfolgreichen Krimireihe zeichnet Andreas Prochaska (dreht derzeit "Sarajevo" (AT) in Wien) nach Drehbüchern von Martin Ambrosch verantwortlich. Im Rahmen der Präsentation von "Spuren des Bösen -Zauberberg" am Dienstag, dem 24. September, im Urania Kino wurde auch die "Spuren des Bösen"-DVD-Box mit allen drei Teilen vorgestellt, die ebenfalls seit 24. September bei Hoanzl und im Medienhandel erhältlich ist. Die Präsentation fand in Anwesenheit von Hauptdarsteller Heino Ferch, Regisseur Andreas Prochaska, Drehbuchautor Martin Ambrosch, den Darstellern Ulrike Beimpold, Cornelius Obonya, Thomas Stipsits, Ursula Strauss, Patricia Aulitzky und Gerald Votava sowie Produzent Josef Aichholzer, dem stv. ZDF-Programmdirektor Reinhold Elschot und ORF-Fernsehfilmchef Dr. Heinrich Mis statt.

ORF-Fernsehdirektorin Mag. Kathrin Zechner: "'Spuren des Bösen' steht nicht nur für eine langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Drehbuchautor Martin Ambrosch, dem Regisseur Andreas Prohaska und dem Produzenten Josef Aichholzer, sondern auch für eine besondere Zusammenarbeit zwischen dem ORF und dem ZDF. TV-Macher auf beiden Seiten arbeiten in den Bereichen Spielfilm, Serie, aber auch Dokumentation, Unterhaltung und Kultur seit langem erfolgreich zusammen und produzieren Fernsehprojekte auf höchstem künstlerischem und unterhaltendem Niveau. Dabei gelingt es, in bestem Einvernehmen kulturelle Nuancen kreativ zu nutzen und Stärken der jeweiligen Partner intelligent in Projekte einzubinden. 'Spuren des Bösen' steht als ein Teil dieser kreativen Kooperation an vorderster Front; immer mit einem Ziel vor Augen: unverwechselbares Programm für unser Publikum zu produzieren. Ich bedanke mich herzlich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der beiden Sender, die diese Partnerschaft ermöglichen und weiter gestalten. Und ich bedanke mich selbstverständlich auch bei allen, die 'Spuren des Bösen' wieder zu einem Krimi der Extraklasse gemacht haben."

ORF-Fernsehfilmchef Dr. Heinrich Mis: "'Spuren des Bösen' ist ein Fernsehkrimi ohne Techno, ein Fernsehkrimi mit Wurzeln und Verankerung in unserer Welt. Mit Geschichten, die Bezug zur Lebenswelt der Zuschauer/innen haben. Mit Geschichten, die sich mit relevanten Themenstellungen befassen. Hinter dieser Reihe stehen mit Josef Aichholzer ein visionärer Produzent, mit Martin Ambrosch ein Autor, dem Abgründe selbst nicht fremd sind und der über Demut zur Recherche verfügt, und mit Andreas Prochaska ein Regisseur, der die Substanz erkennt und selbstbewusst ein eigenständiges Werk schaffen kann. Getragen wird das Ganze natürlich auch von den Schauspielerinnen und Schauspielern - allen voran Hauptdarsteller Heino Ferch, dem die Rolle des Richard Brock auf den Leib geschrieben wurde."

Andreas Prochaska: "Psychologisch ausgefeilte, spannende Unterhaltung mit einer ungewöhnlichen Hauptfigur"

Über "Spuren des Bösen" meint Regisseur Andreas Prochaska: Es ist "psychologisch ausgefeilte, spannende Unterhaltung mit einer ungewöhnlichen Hauptfigur". Und weiter: "Krimis sind ja Alltag im Fernsehen, daher war es ein großes Glück, das Drehbuch von Martin Ambrosch in die Hand zu bekommen, das sich in vielerlei Hinsicht von dem Krimiallerlei absetzt. Fälle sind austauschbar, reizvoll wird es, wenn die Charaktere besonders sind. Und Richard Brock ist besonders." Über die Reihe sagt Prochaska: "Die Überlegung, aus 'Spuren des Bösen' eine Reihe werden zu lassen, war schon von Anfang an da, wir mussten aber die Reaktion des Publikums auf den ersten Film abwarten. Unser gemeinsamer Anspruch ist, die Qualität der Filme zu halten und wenn möglich zu steigern. Solange uns das gelingt, die Sender uns unterstützen und Heino Ferch diese Figur spielen will, werden wir weitermachen."

Heino Ferch: Richard Brock hat "analytische Fähigkeiten und dieses besondere Gespür"

Hauptdarsteller Heino Ferch über die Figur Richard Brock: "Richard Brock ist ein zweifelnder Eigenbrötler - hochqualifiziert, aber durch einen Schicksalsschlag in seiner Leistung ausgebremst und in seiner Persönlichkeit gestört. Er ist ein Psychologe, der im medizinischen Bereich nicht mehr praktizieren darf, seitdem seine Frau vor zehn Jahren gestorben ist an einer Behandlung, die er selbst zu verantworten hatte. Jetzt unterrichtet er als Kriminalpsychologe an der Universität, was ihn wiederum in besonderem Maße qualifiziert für seine zusätzliche Arbeit als Verhörspezialist bei der Polizei: Auf sehr subtile Art kann Brock nämlich die Seelen der Menschen freilegen - unterbewusste Handlungen und Situationen von Zeitgenossen, die in Not geraten, Opfer oder auch Täter sind. Er ist zwar kein Profiler im eigentlichen Sinne, hat aber diese analytischen Fähigkeiten und dieses besondere Gespür."

Fortsetzung folgt ... erste Klappe für "Schande" (AT) im Dezember 2013

Die weiteren "Spuren des Bösen" sind bereits gelegt. Auch im vierten Teil der ORF/ZDF-Reihe inszeniert Andreas Prochaska ab Dezember 2013 nach einem Drehbuch von Martin Ambrosch einen weiteren packenden Thriller mit Heino Ferch in der Hauptrolle des Verhörspezialisten Richard Brock. "Spuren des Bösen - Schande" (AT) ist damit bereits die sechste Zusammenarbeit des Erfolgsduos Ambrosch und Prochaska. Neben den "Spuren des Bösen"-Krimis setzten sie schon gemeinsam "Das finstere Tal" und "Sarajevo" (Dreharbeiten laufen noch bis Anfang Oktober 2013) um.

Mehr Infos zu "Spuren des Bösen" sind unter http://presse.ORF.at abrufbar.

"Spuren des Bösen - Zauberberg" ist eine Koproduktion von Aichholzer Filmproduktion GmbH, ORF und ZDF, gefördert von Fernsehfonds Austria und der Fernsehfilmförderung des Filmfonds Wien sowie dem Land Niederösterreich und der Cinestyria Filmcommission and Fonds.

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