"Eco" am 26. September: Forderungen und Wünsche - Was die neue österreichische Regierung angehen sollte

Wien (OTS) - Angelika Ahrens präsentiert in "Eco" am Donnerstag, dem 26. September 2013, um 22.30 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:

Forderungen und Wünsche - Was die neue österreichische Regierung angehen sollte

Am Sonntag wählen die Österreicher ihren Nationalrat (Details zur ORF-Berichterstattung unter presse.ORF.at). Und mit ihm die neue Bundesregierung. Die Entscheidungsträger von morgen stehen also noch nicht fest, doch Forderungen und Wünsche gibt es bereits. In "Eco" sagen Experten, was jetzt in Kernbereichen der Wirtschaftspolitik unbedingt getan werden müsste und wo sofort nachjustiert werden sollte. Es sind nicht nur die großen Themen wie Bürokratieabbau, Steuersenkungen oder eine Pensionsreform, die auf der "Wunschliste" stehen. Gefordert wird auch, dass der Staat den Wirtschaftsstandort Österreich stärken sollte, ohne dabei mehr Geld auszugeben. Ein Bericht von Beate Haselmayer, Katinka Nowotny und Christina Kronaus.

Job-Alarm in der Autoindustrie - Immer mehr Produktionen könnten verlagert werden

Der Automobilzulieferindustrie, einer für Österreich wichtigen Sparte, stehen schwierige Zeiten bevor. Laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts und der Technischen Universität Wien droht der Branche im schlimmsten Fall sogar ein Absinken in die Bedeutungslosigkeit. Und damit der Verlust von 30.000 Jobs in den nächsten drei bis fünf Jahren. Gründe für die Befürchtungen gibt es viele: hohe Lohnkosten, rückgängige Nachfrage, große Abhängigkeit vom Ausland, Billigkonkurrenz aus Osteuropa sowie die Verschiebung der Produktionen nach Brasilien, Russland, Indien und China. "Eco" zeigt auf, wie gefährdet die Arbeitsplätze bei den Autozulieferern tatsächlich sind - und was für die Jobsicherung getan wird. Ein Bericht von Christina Kronaus.

Dirndl-Boom und Lederhosen - Das Geschäft mit der wiederentdeckten Heimat

Oktoberfeste, Bierzelte, Kirchtage ziehen im Frühherbst Hunderttausende in ganz Österreich an. Was früher nur für die Menschen am Land gelebte Tradition war, hat den Weg in die Städte gefunden. Dirndl, Lederhose, Steireranzug sind ebenso wie andere Heimatsymbole wieder in. Das bemerken auch viele alteingesessene österreichische Marken. Typisches Produktdesign "Made in Austria" ist seit Jahren sogar erfolgreicher Exportschlager. Hirschgeweih und Alpenromantik setzen sich vor allem in der Bekleidungsindustrie durch, aber auch im Möbel- oder Geschirrdesign. Und auch im Fremdenverkehr erleben heimatverbundene Urlaubsformen - von der alten Sommerfrische bis zum Urlaub im Bauernhof - eine Renaissance. "Eco" über den neuen, gewinnträchtigen Trend zur "Heimat" und den Erfolg der heimatbezogenen Marken. Ein Bericht von Hans Hrabal.

Die Sendung ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) angeboten.

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