FP-Höbart: Gerechte Pensionen für ehemalige Zeitsoldaten!

Beschränkte Anrechnung der Dienstjahre ist skandalös, FPÖ fordert Gesetzeskorrektur

St. Pölten (OTS) - Heftige Kritik übt gf. FPÖ NÖ-Landesparteiobmann NAbg. Ing. Christian Höbart an dem Umstand, dass die Dienstjahre von Zeitsoldaten, welche vor rund 30 Jahren ihren Dienst versahen, nur beschränkt - 30 Monate - für das Pensionsalter angerechnet werden.

"Menschen, die sich als Zeitsoldaten oft mit Leib und Leben für die Sicherheit unseres Landes einsetzten, beim Pensionsalter derart zu benachteiligen, ist schlichtweg ein Skandal. Im Vertrauen auf das damalige Pensionsrecht haben diese mit einer 45-Stunden-Woche, nur zwölfmaliger Soldauszahlung und der Klassifizierung ihrer Arbeit als "Sachaufwand" noch dazu viele Nachteile in Kauf genommen. Wir Freiheitlichen fordern hier Gerechtigkeit!", so Höbart, der anmerkt, dass laut Gewerkschaft zigtausende ehemalige Zeitsoldaten um ihre verdiente Pension fürchten.

Die FPÖ werde sich daher im Nationalrat für eine Korrektur der entsprechenden Gesetze stark machen.

"Auch für jene, die einmal als Zeitsoldaten unserem Österreich dienten, müssen 45 durchgehende Dienstjahre genug sein. Wir fordern daher, dass die Jahre als Zeitsoldat voll in die Berechnung des Pensionsantrittsalters einberechnet werden!", schließt NAbg. Ing. Christian Höbart.

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