• 24.09.2013, 12:35:05
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Steibl: Mehr Mut zum Kind

Familiengründung darf keine Entscheidung des Geldes sein – ÖVP für Wahlfreiheit, SPÖ für Zwangskorsette

Utl.: Familiengründung darf keine Entscheidung des Geldes sein –
ÖVP für Wahlfreiheit, SPÖ für Zwangskorsette =

Wien, 24. September 2013 (ÖVP-PK) "Durch die Einführung eines
Steuerfreibetrags von 7.000 Euro pro Kind und die Familienförderung
Neu wollen wir den Menschen in Österreich wieder mehr Mut zum Kind
machen", so ÖVP-Familiensprecherin Ridi Steibl anlässlich der heute
veröffentlichten Umfrage des Linzer Meinungsforschungsinstitut
"market". Demnach sind Kind und Karriere in Österreich weiterhin
ein Widerspruch. "Das muss sich grundlegend ändern! Denn ob jemand
eine Familie gründet oder nicht, darf keine Frage des Geldes oder
eine Entscheidung zwischen Kind oder Karriere sein. Die ÖVP sorgt
dafür, dass Familien in Österreich die besten Rahmenbedingungen
vorfinden und in gesicherten Verhältnissen leben können", betont
Steibl. Auch ist die SPÖ-Zwangspolitik der ÖVP-Familiensprecherin
ein Dorn im Auge: "Im Gegensatz zur SPÖ finden wir: Was das Beste
für eine Familie ist, hat nicht der Staat zu entscheiden. Wir
wollen ihnen daher auch in Zukunft nicht vorschreiben, wie sie zu
leben haben, sondern die besten Grundvoraussetzungen schaffen!"
Steibl abschließend: "Familien brauchen keinen Vormund. Familien
brauchen einen verlässlichen Partner, der ihnen den Rücken stärkt,
wenn es notwendig ist, Eigenverantwortung fördert und das
Kindeswohl in den Mittelpunkt stellt. Denn wir wollen Österreich
zum familienfreundlichsten Land Europas machen!" ****

Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien,
Tel.:(01) 401 26-620; Internet: http://www.oevp.at,
www.facebook.com/volkspartei, www.twitter.com/oevp

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