Stronach/Hagen: Sinnvolle Adaptierungen statt Vignettenflut

Wien (OTS) - "Die von Verkehrsministerin Bures angekündigte 3-Tage-Vignette ist nur ein Wahlkampfgag. Denn die Verwaltung kostet fast mehr, als der ASFINAG übrigbleibt", kritisiert der Verkehrssprecher des Team Stronach, Christoph Hagen. "Wenn Bures eine sinnvolle Änderung umsetzen will, dann soll aus der 10-Tage-Vignette eine 15-Tage-Vignette werden. Das werden alle Urlauber akzeptieren, die für zwei Wochen Urlaub nur einmal zahlen müssen", so Hagen.

"Statt einer Vignettenflut, die auch zu Lasten der Verkaufsstellen geht, muss es einfache und administrierbare Adaptierungen geben", verlangt Hagen. Derzeit müssten bei 14 Tagen Urlaub schon zwei Vignetten geklebt werden, bei 21 Tagen schon drei - "da muss man vernünftige Angebote schaffen. Halbjahresvignetten für Fahrzeuge, die nur saisonal verwendet werden, seien im Sinne der Ersparnis der Fahrzeugbesitzer zu begrüßen.

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