FHK fordert explizite Einbindung der Fachhochschulen in die Wissenstransferzentren

Wien (OTS) - Die Österreichische Fachhochschul-Konferenz (FHK) begrüßt die Einrichtung von Wissenstransferzentren, wie sie von Wissenschaftsminister Töchterle und Wirtschaftsminister Mitterlehner angekündigt wurden. "Die Bereitstellung von 20 Millionen Euro für Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen ist wichtig und gut", so FHK-Präsident Holzinger anlässlich der heutigen OTS-Aussendung der beiden Minister.

"Mit großer Irritation mussten wir aber zur Kenntnis nehmen, dass in der Aussendung ein Teil des gesamten Hochschulsektors, nämlich jener der Fachhochschulen, nicht genannt wird. Gerade die Fachhochschulen stehen für angewandte Forschung und hohe Kooperationsbereitschaft mit der Wirtschaft, besonders diese Elemente sollen mit den Wissenstransferzentren gefördert werden", betont Holzinger.

Fachhochschulen sind Teil der FTI-Strategie des Bundes, die bis 2020 einen klaren Wachstumspfad für den Forschungsstandort Österreich vorsieht. "Um die Ziele zu erreichen, die uns die Strategie vorgibt, ist es notwendig, den gesamten Hochschul-Sektor zu berücksichtigen. Erst kürzlich konnten sich die beiden Minister anlässlich der Feierlichkeiten zu "10 Jahre Forschung an der FH Oberösterreich" selbst davon überzeugen, wie erfolgreich Fachhochschulen angewandte Forschung und Entwicklung betreiben und wie sehr sie seitens der Wirtschaft dafür geschätzt werden", so Holzinger abschließend.

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