[Statement]: Bombe im Hause Axel Springer

Die Medienzeitschrift [Statement] enthüllt Hintergründe der Zerlegung des Zeitungsimperiums der Axel Springer AG.

Wien (OTS/ÖJC) - Die Nachricht hat wie eine Bombe eingeschlagen - im Hause Axel Springer wie auch in der gesamten Branche. Denn mit dem Verkauf seiner Regionalblätter und etlicher Publikumszeitschriften an die Funke Gruppe setzt die Axel Springer AG als erstes großes Verlagshaus Europas auf eine radikale Digitalisierungsstrategie. Wie dazu die Branchenzeitschrift [Statement - von Journalisten für Journalisten] in ihrer morgen erscheinenden Oktoberausgabe in einer Exklusiv-Reportage berichtet, ist eingetreten, was niemand erwartet hätte: Verlagserbin Friede Springer, die Witwe des Verlagsgründers, hat diesem Deal zugestimmt, bei dem es ans Eingemachte geht: Der Standort Hamburg wackelt, der Kernbereich des Konzerns in den Händen der Konkurrenz. Und das alles nur, um eine völlig neue Internetstrategie zu finanzieren. Die ganze aufregende Story mit allen Hintergründen lesen Sie in der Oktoberausgabe von [Statement].

Weitere Stories sind u.a.: Ein Portrait des Kurier-Chefs Helmut Brandstätter, ein Bericht vom Internationalen Medienkongress in Berlin, Sternstunden des Religions-Journalismus, und ein kritischer Blick auf die Journalistenausbildung am Publizistik-Institut der Universität Wien.

Diese und viele andere Beiträge im [Statement]. Ab morgen als Beilage von medianet und im APA-Kiosk.

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