18 Kfz-Techniker ringen um den Titel des Staatsmeisters

5. Staatsmeisterschaft der Kfz-Techniker in Innsbruck

Wien (OTS/PWK658) - "Das Kraftfahrzeug ist eine
multitechnologische Komplexität - ein Wunderwerk der Entwicklung", so Bundesbildungsreferent Hubert Stoff, "die Jungs müssen sich täglich dieser Herausforderung stellen. Wir haben den Besten aus allen Bundesländern zu unserem Staatsmeister gekürt. Da zählt bei den Jungs nicht nur Fachwissen, sondern auch mentale Stärke. Eine Grundvoraussetzung in unserem Beruf.

Die Vielfältigkeit des Kfz-Techniker-Berufes spiegelt sich in den unterschiedlichen Aufgaben dieser Staatsmeisterschaft wieder. Dort sind von mechanischen Arbeiten über Fehlerdiagnose bis hin zur Instandsetzung von unterschiedlichen Motorentechnologien und Fahrzeugtypen wie PKW, LKW oder Motorrad gefragt. Durch die immer komplexeren elektrischen und elektronischen Komponenten in einem Fahrzeug ist auch hier fundiertes Wissen Voraussetzung - durch die Globalisierung natürlich in englischer Fachsprache.

Nach einem langen spannenden und für alle anstrengenden Tag konnte am Abend der Osttiroler Christoph Annewander aus dem Raiffeisen Lagerhaus Lienz als 5. Staatsmeister der Kfz-Techniker gekürt werden. Am 2. Platz folgt ihm der Vorarlberger Matthias Wegrzyn von Porsche Inter Auto Dornbirn.

Mit dem Drittplatzierten Steirer Stefan Habersack des Autohaus Trummer aus Gnas wurden die besten Kfz-Techniker ausgezeichnet.

Für die Durchführung der 5. Staatsmeisterschaft zeichnete die Landesinnung Tirol verantwortlich. "Die Organisation mit dem hohen technischen Aufwand wäre nie ohne Unterstützung des WIFI Tirol unter der Leitung von meine Stellvertreter Karl Told möglich gewesen.", unterstreicht Bundesinnungsmeister-Stellvertreter und Landesinnungsmeister Martin Gertl das Engagement. "Aber auch die vielen Sponsoren wie Castrol, Würth, Berner und Garanta-Versicherung zeigten durch ihre Unterstützung, dass der Beruf des Kfz-Technikers eine ständige Herausforderung für die individuelle Mobilität der Gesellschaft bedeutet. Und diese Mobilität benötigt die Spezialisten die wir heute ausbilden." (us)

Rückfragen & Kontakt:

Bundesinnung der Kraftfahrzeugtechniker
Dipl.oec. Andreas Klaus Westermeyer
Tel: +43 1 5056950-129
Mail: kfztechniker@bigr2.at

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