• 19.09.2013, 13:08:10
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Steindl: Flexiblere Arbeitszeiten sichern Arbeitsplätze

Flexibilisierung schafft Win-Win-Situation für Arbeitnehmer und Arbeitgeber – SPÖ-Plakate bringt keine Arbeitsplätze

Utl.: Flexibilisierung schafft Win-Win-Situation für Arbeitnehmer
und Arbeitgeber – SPÖ-Plakate bringt keine Arbeitsplätze =

Wien, 19. September 2013 (ÖVP-PK) "Flexible Arbeitszeiten
bedeuten eine Win-Win-Situation für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
Unternehmer können dadurch besser auf Auftragsspitzen und Leerläufe
reagieren und die Arbeitnehmer profitieren von sicheren
Arbeitsplätzen auch in Krisenzeiten", sagt der Vorsitzende des
parlamentarischen Wirtschaftsausschusses, Konrad Steindl, zu den
heutigen Aussagen des SP-Sozialministers. Auch wenn es die
Sozialisten wiederholt falsch verstanden haben, geht es der ÖVP bei
der Flexibilisierung nicht um die Anhebung der Regelarbeitszeit.
38,5 Stunden bleiben 38,5 Stunden, 40 Stunden bleiben 40 Stunden.
Alles was darüber liegt gilt wie bisher als Überstunden und wird
als solche ausbezahlt. "Österreich muss ein attraktiver
Wirtschaftsstandort bleiben. Dazu brauchen wir starke Klein- und
Mittelbetriebe, die wir auf allen Ebenen entlasten wollen. Nur so
schafft man nachhaltig Arbeitsplätze. Die Strafbesteuerung von
Überstunden dagegen, wie sie die SPÖ plant, ist hier genau das
falsche Signal", so Steindl. Dass die Genossen das Ein-mal-Eins der
Wirtschaft nicht verstehen, haben sie wiederholt bewiesen: "Konsum-
Pleite, BAWAG-Skandal, der Salzburger SPÖ-Finanzskandal oder die
Linzer Swap-Affäre sind dabei nur die Spitze des Eisbergs", so
Steindl, und abschließend: "Ständig Arbeit zu plakatieren, aber
erfolgreiche Best-Practice-Modelle zu ignorieren und mit Panikmache
schlechtzureden, ist eine Farce und zeugt von wirtschaftlicher
Inkompetenz. Es ist Zeit für einen Kanzlerwechsel. Denn ein guter
Kanzler kurbelt die Wirtschaft an und schafft Arbeitsplätze. Doch
Faymann bremst das Wachstum mit permanenten Steuern-Forderungen und
macht Unternehmern das Leben schwer."

Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien,
Tel.:(01) 401 26-620; Internet: http://www.oevp.at,
www.facebook.com/volkspartei, www.twitter.com/oevp

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