Jenewein zu Schicker: Solange Häupl-SPÖ ihren Madoff-Kohn-AVZ-Skandal nicht aufklärt, möge er schweigen!

Mehrere rote Spitzenfunktionäre sind in den größten Finanzbetrug Österreichs, ja der ganzen Welt involviert

Wien (OTS/fpd) - "Ich kann mir sein hysterisches Hypo-Gegacker nur so erklären, dass mehreren Häupl-Sozialisten die Angst vor strafrechtlicher Verfolgung in den USA jeden Genierer geraubt hat", staunt Wiens FPÖ-Landesparteisekretär NAbg. Hans-Jörg Jenewein über die jüngste Aussendung des roten Klubobmanns Rudolf Schicker. "Spitzenrepräsentanten der Wiener SPÖ sind derzeit in den weltgrößten Finanzskandal verwickelt. Alleine in Österreich sollen 20 Milliarden Dollar veruntreut worden sein - nicht irgendwelche Haftungen eingegangen, nein, reales Geld, das jetzt definitiv weg ist!", berichtet Jenewein, "es besteht der dringende Verdacht, dass die Häupl-Sozialisten über die Machenschaften der dubiosen Bankerin Kohn zumindest informiert waren, ihr trotzdem im Jahr 1999 das Goldene Verdienstzeichen nachgeworfen haben, obwohl das rechtlich nicht vorgesehen ist, und, dass sie so im Vorübergehen auch noch eine Milliarde Euro Wiener Volksvermögen in den Sand gesetzt haben."

Jenewein ermahnt Schicker ausdrücklich, sich künftig im Zaum zu halten: "Solange Schicker, Häupl, Deutsch & Co. mauern, keinerlei Auskunft über die Geldflüsse in diesem Madoff-Kohn-SPÖ-Skandal geben und sich sogar über den Verbleib von einer Milliarde Euro der Wienerinnen und Wiener in Schweigen hüllen, ist es ein dringendes Gebot, zu schweigen. Zur Verteidigung haltlose Unterstellungen gegen politische Gegner zu erheben ist nur letztklassig und zeugt davon, wie sehr Häupl und seinen Sozialisten das Wasser bis zum Hals steht." (Schluss)

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