Wilderer - AUF/Herbert: Mitgefühl für die Angehörigen

Wien (OTS) - Tief betroffen zeigte sich angesichts der dramatischen Ereignisse in Niederösterreich der Bundesvorsitzenden der AUF und freiheitliche Bereichssprecher für den Öffentlich Dienst, NAbg. Werner Herbert. "Unser Mitgefühl und unsere Anteilnahme gilt den Familien und Angehörigen der getöteten Kollegen, denen ich namens der AUF mein tiefstes und aufrichtiges Beileid aussprechen darf", so Herbert. Auch das Ableben des beteiligten Rettungssanitäters, der am Tatort Hilfe leisten wollte und dabei den Tod fand, stellt eine brutale und nicht nachvollziehbare Gewalthandlung gegen einen Unschuldigen in Ausübung der Hilfeleistung dar, so Herbert.

Die Ereignisse in Niederösterreich samt dem tragischen Tod von drei Polizisten und einem Rettungssanitäter würden einmal mehr nicht nur die Gefährlichkeit des Polizeiberufes aufzeigen, sondern auch die Unberechenbarkeit des dienstlichen Alltags, betonte Herbert. Es sei zwar die Aufgabe unserer Polizistinnen und Polizisten, tagtäglich ihre Gesundheit und körperliche Unversehrtheit zu riskieren, um in Ausübung ihres Berufes ihren Dienst an der Allgemeinheit zu erfüllen, dabei aber bei einem derart kaltblütigen und brutalen Angriff zu Tode zu kommen, erfülle uns alle aber mit Trauer und Betroffenheit in einem besonders großen Ausmaß, so Herbert.

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