Haimbuchner: "Mayr als Direktor in der OÖ GKK ist unverantwortlich!"

Unverständnis über Nacht-und-Nebel-Personalentscheidung - OÖ GKK darf nicht von Person mit Skandal-Rucksack geleitet werden

Linz (OTS) - "Da kommt Vertrauen auf, wenn eine Person, die im Verdacht steht, für den drohenden Verlust von 500 Millionen Euro mitverantwortlich zu sein, auf seinen Posten als Direktor der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse zurück kehrt", erklärte heute FPÖ-Landesparteiobmann LR Dr. Manfred Haimbuchner zur Ankündigung, dass Mayr in die OÖ GKK zurück geht. ****

Es gelte für Mayr zwar die Unschuldsvermutung. Sein Rückkehrrecht soll rechtlich abgesichert sein. "Jedoch ist es unverantwortlich, Mayr mit der Leitung eines der größten Sozialversicherungsträger Österreichs zu betrauen. Die OÖ GKK spielt eine Schlüsselrolle bei der finanziellen Sicherstellung unseres Gesundheitswesen. Die Leitung in einem derartig sensiblen Bereich darf nicht einer Person anvertraut werden, welche einen Skandal-Rucksack mit sich herumschleppt, der rechtlich noch nicht zur Gänze geklärt ist", macht der FPÖ-Landesparteiobmann sein Unverständnis über diese Personalentscheidung deutlich.

Haimbuchner bezeichnet die Vorgehensweise "als eilige Nacht- und Nebel-Aktion. Erst letzten Freitag wurde die entsprechende Vorstandssitzung ausgeschrieben." Für den FPÖ-Obmann spreche das "für das schlechte Gewissen der Genossen. Diese rücksichtslose Vorgehensweise der Sozialisten stellt einmal mehr deren Arroganz und Abgehobenheit unter Beweis. Die Rechnung müssen die Genossen am 29. September vom Wähler bekommen. An der Wahlurne können die Bürger ihren Unmut zum Ausdruck bringen", bekräftigte Haimbuchner abschließend. (schluss) bt

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