FP-Gudenus: Faymann und Häupl sind ein Sicherheitsrisiko für Wien

Personalabbau bei der Polizei und offene Grenzen haben dramatische Folgen

Wien (OTS/fpd) - Nur sechs Ermittler müssen sich um etwa 6.000 Prostituierte und mehr als 1.000 Zuhälter und Menschenhändler kümmern. Das ist nach der "Tatort"-Folge von vergangenem Sonntag bekannt geworden. "Dabei handelt es sich aber nur um einen kleiner Teilbereich. Die Sicherheitslage ist in unserer Stadt insgesamt katastrophal", erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Er berichtet: "Jeden Tag werden mehr als 550 Verbrechen verübt. Statistisch betrachtet wird jeder neunte Wiener innerhalb nur eines Jahres zum Opfer von Kriminellen. 41 Prozent der ertappten Täter sind Ausländer."

Die Gründe für diese Entwicklung liegen für Gudenus auf der Hand:
"Das ist eine Kombination aus massenhaftem, völlig unkontrolliertem Massenzuzug und einem desaströsen Sparkurs bei unserer Exekutive. Für beides sind in trauter Einigkeit Bundeskanzler Faymann und Bürgermeister Häupl verantwortlich. 1.000 Polizisten mehr für Wien hat Häupl vor der Wahl versprochen, obwohl er schon damals genau gewusst hat, dass nicht einmal ausreichend Ausbildungsplätze vorhanden sind um den Abgang durch Pensionierungen wettzumachen. Die Nöte der Bürger sind diesen abgehobenen roten Bonzen doch völlig egal. Ihnen geht es nur um rücksichtslosen Wähler-Austausch einerseits und ideologie-getriebenes Mitleid mit den Kriminellen andererseits. Wienerinnen und Wiener, die wieder Sicherheit auf ihren Straßen und auf ihren Plätzen wünschen, haben die Möglichkeit, diese am 29. September zu wählen: ein Kreuzerl für Heinz-Christian Strache und seine FPÖ!" (Schluss)

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