Tamandl: SPÖ steht für Selbstbedienung und Postenschacher in Österreich

Hundstorfer betreibt Postenschacher, damit Brauner Geld aus AMS-Töpfen nehmen kann - Sozialminister hat nicht wahrheitsgemäß geantwortet – ÖVP fordert volle Aufklärung

Wien, 17. September 2013 (ÖVP-PK) "Die SPÖ und die Wahrheit stehen auf Kriegsfuß. Das zeigen der Plakate-Skandal, der Parteifinanzierungs-Skandal und jetzt der Postenschacher beim
Wiener AMS durch Sozialminister Hundstorfer", so die Wiener ÖAAB-Obfrau und ÖVP-Abgeordnete Gabriele Tamandl. Der Sozialminister hat seine Kandidatin als Chefin des AMS Wien eingesetzt, obwohl es eine qualifiziertere Bewerberin gegeben hat. Die hat deshalb geklagt. "Das zeichnet ein skandalöses Sittenbild der SPÖ. Wiens SPÖ-Vizebürgermeisterin Brauner unterstreicht die moralische Verwahrlosung der Sozialisten, indem sie einen Zugriff auf die Geldtöpfe des AMS fordert. Sie will Geld, das zur Unterstützung von Arbeitslosen gedacht ist, für die SPÖ vereinnahmen. Tiefer kann man nicht mehr sinken!", so Tamandl, die betont: "Freunderlwirtschaft und das Geld anderer Leute ausgeben, das ist die SPÖ!" Und dann lügt Hundstorfer den Abgeordneten bei einer parlamentarischen Anfragebeantwortung noch "brühwarm" ins Gesicht. "Das ist eines Ministers nicht würdig! Damit setzt er die Parlamentarier in Österreich herab. Das zeigt: Die SPÖ ist der Zerstörer des Parlamentarismus in Österreich. Das hat ja auch Faymann gezeigt, der sich bei der Inseratenaffäre den Parlamentariern entzog und der keine Aufwertung des Parlaments will." Tamandl fordert deshalb abschließend "volle Aufklärung und entsprechende Konsequenzen". ****

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