FP-Jung: Frauenberger gegen Bischof, das ist wahre Brutalität

Straßenprotest der FPÖ gegen Straßenprostitution

Wien (OTS/fpd) - Während der Bezirksvorsteher keine Gelegenheit auslässt, das Prostitutionsgesetz als untauglich zu bezeichnen, von einem Schaden für den Wirtschaftsstandort Liesing spricht und ein absolutes Verbot der Straßenprostitution fordert, beharrt seine Parteikollegin darauf, Liesing zum Schmuddelzentrum für Billigprostitution zu machen, sagt der Liesinger FPÖ-Bezirksparteiobmann, LAbg. Mag. Wolfgang Jung.

"In einer Anfragebeantwortung meiner mündlichen Anfrage im Landtag betonte sie vor allem ihre Schutzpflicht für die Interessen der, wie sie sie nennt, "SexarbeiterInnen". Die daraus folgende Belästigung, ja Bedrohung für die Anrainer, ordnet sie der damit überforderten Polizei zu", kritisiert Jung und kündigt den öffentlichen Protest an Ort und Stelle als Aktion der FPÖ Liesing gegen diese Entwicklung an.

"Nachdem wir die Bürger in einer Aussendung über die Fakten informiert haben (das Echo darauf war eindeutig!), treten wir jetzt an Ort und Stelle gegen die Zuhälterwirtschaft auf der Brunnerstraße an. Wir werden morgen (Mittwoch 18.September, Höhe Tankstelle) in einer Aktion darauf hinweisen, was im Oktober auf uns zukommen wird, wenn die Brunnerstraße nach dem Totalverbot im Prater zur Wiener Sexmeile wird", stellt Jung fest und kündigt, wenn notwendig, für die Zukunft auch Proteste während der "Geschäftszeiten" an, die ja mit Herbstbeginn wieder vorverlegt werden. Für mögliche Konflikte mit den Zuhältern trägt dann die Stadträtin die Verantwortung.

Näher Informationen zur Entwicklung können der Internetseite der FPÖ Liesing entnommen werden, schließt Jung. (Schluss) hn

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