FP-Gudenus: AMS-Skandal deckt einmal mehr menschenverachtende Macht-Spiele der Wiener SPÖ auf

Zeugin berichtet vor Gericht von Mobbing, Erpressung und Kriminalisierung

Wien (OTS/fpd) - Weil sie Wiens SPÖ-Skandal-Stadträtin Renate Brauner nicht über Teile ihres 350 Millionen Euro-Geldtopfes verfügen ließ, so eine eidesstattliche Zeugenaussage, ist die langjährige Vize-Chefin des Wiener AMS, Ingeborg Friehs, bei den Stadt-Roten in Ungnade gefallen. Als dann die Neubestellung der AMS-Leitung anstand und Friehs sich bewarb, soll die Situation völlig eskaliert sein. Friehs und zumindest eine ihrer Mitarbeiterinnen sollen bedroht worden sein, dass es ernste Konsequenzen haben würde, wenn Friehs ihre Bewerbung nicht zurückzieht. Der vermeintliche Drahtzieher, Sozialminister Rudolf Hundstorfer, soll den roten Chef der AMS-Aufsicht mehrmals zu Friehs geschickt haben, um die Sache im Sinne der Wiener SPÖ zu regeln. Als das nicht funktionierte, wurde die verantwortungsbewusste Friehs von "Unbekannt" mit völlig haltlosen Strafanzeigen überzogen. "Menschen, die ihnen nicht gefällig sind, zu kriminalisieren, hat bei den Sozialisten ja Tradition", zeigt sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus empört.

Insgesamt offenbare der Fall nur einmal mehr, wie rücksichtslos die Wiener SPÖ um Machterhalt ringt. "Anstatt angesichts der von SPÖ, ÖVP und Grünen verursachten Rekord-Arbeitslosigkeit das AMS in Ruhe für die Job-Suchenden arbeiten zu lassen, geht es Hundstorfer und Brauner nur darum, ihren Einfluss zu sichern", erklärt Gudenus, "wie dabei offenbar vorgegangen wird - von Mobbing über Erpressung bis hin zu Kriminalisierung - ist menschenverachtend und wirft ein schockierendes Bild auf den Charakter der handelnden Personen." Es gelte, das Wiener AMS, aber auch viele andere öffentliche Einrichtungen endlich aus dem Würgegriff der SPÖ zu befreien. Gudenus: "Die Chancen dazu standen noch nie so gut wie heute. Heinz-Christian Strache und die FPÖ legen von Woche zu Woche zu. Ich bin mir sicher, dass wir so massiv gestärkt aus der kommenden Wahl hervorgehen werden, dass wir den allgegenwärtigen, roten Machtmissbrauch ein für alle Mal abstellen können." (Schluss)

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