DER soziale Nahversorger in Niederösterreich

Mit neuer Struktur und gestärktem Team startet NÖ Hilfswerk in die Zukunft: Geschäftsführer Christoph Gleirscher präsentierte die Strategie bis 2018.

St. Pölten (OTS) - Beim NÖ Hilfswerk hat sich viel getan in den letzten Wochen und Monaten: seit September gibt es zwölf neue Familien- und Beratungszentren in Niederösterreich. Hier wurden die Angebote rund um Kinderbetreuung, Lerntraining, Beratung, Psychotherapie und soziale Arbeit in einer Hand gebündelt. UND: Über 60 regionale Betriebe überall in Niederösterreich kümmern sich jetzt ausschließlich um die Angebote rund um Hilfe und Pflege daheim. Die Leiter der Hilfswerk-Standorte müssen nun die fachliche und wirtschaftliche Verantwortung wahrnehmen. "Mit klaren Anlaufstellen für unsere beiden großen Geschäftsbereiche kommen wir noch näher zum Menschen - wir sind DER soziale Nahversorger in Niederösterreich", bekräftigt Präsidentin LAbg. Michaela Hinterholzer bei der Generalversammlung des NÖ Hilfswerks am Freitag, 13. September im Hypo-Panorama in St. Pölten.

Und das NÖ Hilfswerk will noch mehr für die Menschen in Niederösterreich tun. Mit neuer Struktur und gestärktem Team startet das Hilfswerk durch. Hilfswerk-Geschäftsführer Christoph Gleirscher präsentierte bei der Generalversammlung die Strategie bis 2018. Dabei baut er klar auf die Stärken des Hilfswerks: hohe Qualität (die dennoch leistbar ist), vielfältiges Angebot (das genau den Bedürfnissen der Kundinnen/Kunden entspricht), beste Mitarbeiter/innen (top ausgebildet, selbstständig, persönlich engagiert) und das engagiertes Team aus Ehrenamtlichen (das die professionellen Dienstleistungen ergänzt und bereichert).

NEUWAHLEN: HINTERHOLZER BESTÄTIGT
Michaela Hinterholzer wurde bei den Neuwahlen als Präsidentin des größten Sozialdienstleisters des Landes bestätigt. Hubert Schultes bleibt Finanzreferent, Lukas Mandl ist weiterhin Schriftführer. Ebenso bestätigt wurden die Vizepräsidentinnen/-präsidenten Martina Diesner-Wais (Waldviertel), Paul Deiser (Weinviertel), Elisabeth Kellnreiter (Mostviertel), Karl Bader (Zentralraum) und Michael Lebinger (Industrieviertel Nord). Erika Adensamer folgt als Vizepräsidentin für die Region Industrieviertel Süd Karin Kaiser nach.

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