Stadler/Laimer: Hilfe für die betroffenen Voith-MitarbeiterInnen hat Priorität

FPÖ-Aussagen zu Voith AG zeigen Inkompetenz von Wahlkämpfer Rosenkranz

St. Pölten (OTS) - "Die Reaktion von Wahlkämpfer Rosenkranz zu den im Raum stehenden Entlassungen bei der Firma Voith AG zeigt einmal mehr die niederträchtige Polemik der FPÖ", reagiert der SPÖ NÖ Landesgeschäftsführer Robert Laimer auf aktuelle Aussagen von Walter Rosenkranz: "Das Leid von 290 MitarbeiterInnen, die den blauen Brief bekommen werden, wird von der FPÖ im Wahlkampf missbraucht!"

Für Laimer ist klar: "Rechte FPÖ-Hetze sichert keine Arbeitsplätze und Händeschütteln ist zu wenig, um Arbeitsplätze zu schaffen und abzusichern." Dem St. Pöltener Bürgermeister Matthias Stadler sei es gelungen, St. Pölten zum besten Wirtschaftsstandort in unserem Bundesland aufzubauen, so Laimer: "Es gibt u.a. ein 'Best Practice'-Beispiel mit dem Wirtschaftsservice Eco-Point, erst die gestrige Erfolgsbilanz der Firma Egger im Norden von St. Pölten zeugt von hoher Qualität und Wirtschaftskompetenz in der Landeshauptstadt -genauso wie im Süden von St. Pölten die neuen Betriebsbaugebiete 'NÖ Central' in Hart." Dazu gibt es das gemeinsame Projekt der Stadt St. Pölten mit der Wirtschaft "Masterplan 2020", in dem bereits Visionen, deren Umsetzung undenkbar schien, verwirklicht wurden. "Dazu gibt es in St. Pölten mehr als 50.000 Arbeitsplätze, gleich viele wie EinwohnerInnen", so Laimer: "Auch in den Krisenjahren hat es einen dynamischen Prozess gegeben - nicht zuletzt deshalb, weil auf Initiative der Stadt St. Pölten Betriebsbaurechtsgründe geschaffen wurden, die für die Unternehmen attraktiv sind. Doch von diesen Entwicklungen haben die ahnungslosen Freiheitlichen keinerlei Kenntnis!" Laimer bezeichnet die FPÖ NÖ als "inferiore Truppe" und weist die "mittlerweile modern gewordene Nestbeschmutzer-Rhetorik" auf das Schärfste zurück: "Die Wirtschaftskompetenz und soziale Intelligenz der Freiheitlichen Spaltungstruppe ist uns aus schwarz-blauen Zeiten noch hinlänglich in schlechter Erinnerung!"

Der gf. SPÖ NÖ Landesparteivorsitzende und Bürgermeister von St. Pölten stellt klar: "Die geplanten Entlassungen bei der Firma Voith haben nichts mit dem Wirtschaftsstandort St. Pölten zu tun, sondern werden seitens der Geschäftsführung mit den globalen Turbulenzen auf dem Papiersektor begründet." Die Aussagen von Wahlkämpfer Rosenkranz würden dessen Inkompetenz zeigen, so Stadler: "Ich lasse mir die bestausgebildetsten ArbeitnehmerInnen der Firma Voith nicht schlechtreden." Er weist darauf hin, dass es bereits Gespräche bezüglich eines Sozialplans gibt: " Es geht hier klar um die betroffenen MitarbeiterInnen und ihre Familien. Deshalb habe ich sofort mit Bundesminister Hundsdorfer, mit dem AMS und dem Betriebsrat der Fa. Voith Kontakt aufgenommen, um ein Maximum an Hilfe für die Betroffenen zu erwirken."

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Niederösterreich
Mag. Gabriele Strahberger
Pressereferentin/Medienservice
Tel.: 0664/8304512
gabriele.strahberger@spoe.at
www.noe.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSN0003