FPNÖ-LPO Rosenkranz: Wirtschaftsstandort St. Pölten durch rot-schwarzen Paarlauf "abgesandelt"

Firma Voith entlässt 290 Mitarbeiter, FPNÖ-Chef eilte sofort zum Firmengelände und sprach mit Angestellten

St. Pölten (OTS) - Wie ein Donnerschlag ereilte FPNÖ-Chef und Landesspitzenkandidat NAbg. Dr. Walter Rosenkranz heute die Meldung, dass die Firma Voith in St. Pölten 290 Mitarbeiter entlassen wird. Der Abgeordnete, der bei Bekanntwerden der Meldung auf Wahlkampftour im Bezirk St. Pölten unterwegs war, begab sich unverzüglich vor Ort um mit Mitarbeitern und der Geschäftsführung Gespräche zu führen.

"Die Entlassungen bei der Firma Voith zeigen eines wieder ganz deutlich auf: Die Politik von SPÖ und ÖVP ist massiv wirtschaftsschädigend und arbeitsplatzvernichtend. Durch die Ostöffnung unseres Arbeitsmarktes, hohe Steuern und Milliarden für Pleite-Staaten, die im eigenen Land fehlen, haben es Rot & Schwarz geschafft, dass unser Wirtschaftsstandort immer mehr absandelt. Die Rechnung müssen dann besonders die Arbeitnehmer bezahlen", so FPÖ NÖ-Chef NAbg. Dr. Walter Rosenkranz.

Von der Betriebsleitung war persönlich niemand zu sprechen, Rosenkranz konnte allerdings zahlreiche Gespräche mit Angestellten der Firma Voith führen.

"Die Mitarbeiter sind sehr besorgt, viele plagt die Ungewissheit, wie es weiter gehen soll. Ich fordere SPÖ und ÖVP auf, sofort Maßnahmen zu ergreifen um den von den Entlassungen Betroffenen zu helfen! Die FPÖ steht kompromisslos an der Seite der Beschäftigten!", meint Rosenkranz.

"Offenbar ist der Standort Deutschland für den Konzern wichtiger als Österreich mit seiner wirtschaftsfeindlichen Standortpolitik", schließt Rosenkranz.

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